Volles Haus, heiße Spiele und jede Menge Teamgeist: Der PAULBERGER Cup 2025 in Leer
Was für ein Wochenende in Leer! Die Stadt wurde zum Mekka für Basketballfans: Der PAULBERGER Cup ging in die 14. Runde – und knackte dabei wieder einmal alle Rekorde. 272 Teams, über 2.600 Spielerinnen und Spieler, 26 Sporthallen und mehr als 740 Spiele – das war Basketball-Marathon pur!
Basketball nonstop – aus ganz Europa und den USA
Schon im Vorfeld war klar: Das wird groß. Mannschaften aus ganz Deutschland, den Niederlanden, Dänemark und sogar ein Team mit Spielern aus den USA reisten an. Sogar die letzten Hotelbetten in Leer und Umgebung waren vergeben – über 1.500 Übernachtungsgäste, keine Chance mehr auf ein freies Zimmer.
Doch trotz aller Größe war das Turnier vor allem eins: herzlich und mitreißend. Von den Jüngsten der U10 bis zu den Erwachsenen waren alle Altersklassen vertreten. 130 Schiedsrichter – darunter internationale Referees – und über 150 freiwillige Helfer sorgten dafür, dass alles reibungslos lief. Und das Catering? Übernahm wie jedes Jahr die Lebenshilfe Leer, mit rund 1.400 Frühstücken und über 2.000 warmen Mahlzeiten – starke Leistung
32 Grad, „Defense“-Rufe und Slusheis
Bei Temperaturen um die 32 Grad kam man in den Hallen ordentlich ins Schwitzen – und das nicht nur auf dem Spielfeld. Zuschauer fächerten sich Luft zu, griffen zu Limo vom Sponsor oder gönnten sich ein Slusheis. Trotzdem war die Stimmung grandios.
Ein Beispiel: QSTA United aus dem niederländischen Bemmel war mit vier Teams am Start. Besonders gefreut hat man sich dort auf das Spiel gegen Gastgeber Fortuna Logabirum – das die Niederländer klar mit 45:15 für sich entschieden. Auch das Duell gegen Heroes Den Bosch sorgte für ordentlich Spannung, auch wenn’s dort eine Niederlage setzte. Aber: „Ein bisschen Spaß muss auch sein“, sagte eine mitgereiste Mutter – und genau das war überall zu spüren.
Busbeats, Shuttle-Service und Basketball pur
Damit die Teams rechtzeitig von Halle zu Halle kamen, war auch abseits der Spielfelder einiges los: Fünf große Turnierbusse sowie acht Shuttle-Fahrzeuge waren pausenlos unterwegs. In den Bussen herrschte echte Turnier-Stimmung – mit Musikboxen, Teamgesängen und jeder Menge guter Laune. Wer mitgefahren ist, weiß: Schon der Weg zur Halle war ein Highlight für sich.
Und auch in der Stadt war der Cup nicht zu übersehen. Überall waren Gruppen von dribbelnden Basketballerinnen und Basketballern unterwegs – auf dem Weg zur nächsten Halle, zum Essen oder einfach nur zum Chillen in der Sonne. Leer war an diesem Wochenende eine einzige große Basketball-Community
Basketball – aber bitte mit Tanz
Dass es beim PAULBERGER Cup nicht nur ums Gewinnen geht, zeigte auch das Team Dice aus Freiberg (bei Dresden). Kurz vor ihrem Spiel in der Männer-Leistungsklasse tanzten die Jungs einfach mal locker auf dem Feld – ihre Taktik gegen die Baskets Junior aus Oldenburg: „Wir haben mehr Spaß!“ Auch wenn sie das Spiel am Ende knapp verloren (30:35) – der Jubel war trotzdem groß.
Fazit: Mehr geht (fast) nicht
Die Rückmeldungen waren eindeutig: "Super organisiert, tolle Stimmung, wir kommen wieder!" Viele Vereine haben sogar angekündigt, im nächsten Jahr mit noch mehr Teams anzureisen. Kein Wunder: Was Fortuna Logabirum da mit Herzblut und Engagement auf die Beine gestellt hat, ist beeindruckend.
Der PAULBERGER Cup 2025 war ein Wochenende voller Sport, Spaß, Schweiß und unvergesslicher Momente – ein Basketballfest, wie man es in dieser Form nur in Leer erleben kann.
Am Samstag, den 26.07.2025 laden die OSC Panthers Basketball und der NBV herzlich zum NBV 3x3-Summer Jam 2025, in der Sporthalle des OSC, ein. Gespielt wird in den Kategorien U16 (männlich und weiblich), U18 (männlich und weiblich), Damen und Herren.
Drei intensive Turniertage gehen zu Ende. Die Teams des NBV; Mädchen Jg. 2010 und 2011 sowie die Jungen Jg. 2011 und 2012 beendeten den dritten Tag mit je einem Sieg.
Wir bedenken uns beim Berliner Basketball-Verband @berliner_basketball_verband für die tolle Organisation. Danke an unseren Staff, die das alles super organisiert haben. Besonders an alle aus dem Ehrenamt.
Gratulation an die Mädchen und Jungen für die tollen Leistungen und euer Engagement auf dem Feld! Habt einen erholsamen Sommer und im August geht es weiter!
Das Minitrainer*inzertifikat ist eine Vorstufenqualifizierung, die sich ausschließlich um Themen des Minibasketballs dreht.
Die Qualifizierung wurde zusammen mit dem „Leitfaden Minibasketball“ im Basketballverband Baden-Württemberg von Jürgen Maaßmann und Oliver Mayer konzipiert und baut auf den Inhalten des Leitfadens auf. Der Umfang der Ausbildung beträgt 16 Lerneinheiten (LE). Sie richtet sich an absolute Neueinsteiger:innen in das Trainer:innenamt ebenso wie an Trainer:innen, die erstmalig in den Minibereich wechseln und sich dafür fortbilden möchten. Das Zertifikat wird von den meisten Landesverbänden angeboten und auch für weitere Trainer:in-Ausbildungen oder zur Verlängerung der C-Lizenz angerechnet. Neben sportlichen Inhalten werden auch pädagogische Themen wie das Lernverhalten von Kindern, der Umgang als Trainer:in mit bestimmten Problemsituationen sowie die Entwicklung von Kindern behandelt.
Theorieteil (8 LE):
- Allgemeine Informationen zum Minibasketball
- Miniregeln und Spielbetrieb
- Entwicklung des Kindes
- Umgang als Trainer:in mit Kindern der U8 bis U12
- Planung einer Trainingseinheit
- Basketballspielen mit Kindern der U8 bis U12
- „Was mache ich wenn…?“ – Auf Situationen reagieren
Wichtige Information für dich:
Im Falle eines unentschuldigten Fehlens am Präsenztag wird dem Teilnehmer, bzw. der Teilnehmerin eine Rechnung in Höhe von 50€ gestellt!
Ihr könnt euch bis zum 20. August im Campus des DBB registrieren!
Ihr könnt ab dem 22. August den Theorieteil absolvieren. Als kleiner Hinweis: Lasst euch nicht erschrecken von der langen Bearbeitungszeit. Wenn ihr euch die Inhalte gut einteilt, schafft ihr das locker in dem Zeitraum!
Die beiden zusätzlichen Aufgaben (Mindmap und Trainingsplan) bitte mit zum Präsenztag mitbringen!
Die Zunahme an Vorfällen im Bereich Diskriminierung, verbale Gewalt und Rassismus ist zurzeit leider sehr stark. Auch im sportlichen Bereich kommen diese Ereignisse immer häufiger vor.
Wir haben einen Bleanded-Learning-Workshop für alle Referierenden als Coach-the-Coach-Konzept zum Thema Anti-Rassismus auf Edubreak entwickelt und bieten diesen am
Ab dem 15.08. könnt Ihr auf Edubreak ein Profil erstellen und die ersten vorbereitenden Aufgaben bearbeiten. Zwischen den beiden Workshops könnt ihr die Zeit als Selbstlernphase nutzen und das Erlernte vertiefen.
Wir möchten erreichen, dass ihr Euch unter Anleitung und Begleitung in das Thema einarbeiten und Eure Erfahrungen austauschen könnt. Ziel ist es, dass ihr als Referierende Handwerkszeug bekommt, um in den Trainer:innen und Schiedricher:innen Aus- und Weiterbildungen dieses Thema als Multiplikatoren hereinzutragen und thematisieren.
Alle Interessierten mögen sich gerne vorweg einmal bei Dirk unter povey@nbv-basketball.de melden. Die Einladungen werden kurz vor Beginn verschickt.
Zum ersten Mal fand diese besondere Ausgabe einer Sichtung außerhalb unserer üblichen Leistungssportmaßnahmen statt und das mit vollem Erfolg.
Obwohl das Event in Stade war, kamen Talente aus ganz Niedersachsen angereist und so konnten sich viele Spieler präsentieren, die in der regulären Förderung bisher nicht mit inbegriffen waren.
Denn das Ziel bleibt: Talente früh zu erkennen, sie zu fördern und ihnen den Weg in Richtung NBV-Kader zu zeigen.
Der NBV äußert großen Dank an alle Trainerinnen, Trainer und Familien, die das möglich gemacht haben und mit ihrem Engagement den ersten Schritt für eine erfolgreiche Zukunft im Nachwuchsleistungssport gehen.
Auch das Feedback vor Ort war sehr positiv. Nach vielen Rückfragen und guten Gesprächen hoffen wir, bald noch weitere Ausgaben in Niedersachsen durchführen zu können, natürlich in Zukunft auch für den Mädchenbasketball.
Wer mit seinem Standort Teil davon sein möchte, kann sich gerne bei uns melden.
Besonders stark: ein paar Ausnahmetalente wurden spontan zu einer Kadermaßnahme des NBV-Kaders 2012m eingeladen. Die anderen Jungs bekamen Tipps und Empfehlungen für ihre eigene Weiterentwicklung.
Ein kleiner Wermutstropfen: Unser Co-Trainer Alberto Artus verlässt Stade und Deutschland aus privaten Gründen. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und danken ihm für seinen Einsatz bei den Trainings und Turnieren des NBV.
Der erste Schritt ist gemacht – und das ist der wichtigste. Fortsetzung folgt.
Wir freuen uns auf euch!