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"Es sollten alle Menschen offen und vorurteilsfrei miteinander umgehen."

Interview „GEGEN Rechts!“ mit Jeff.

Die Interviewreihe "GEGEN Rechts!" behandelt immer wieder besondere Persönlichkeiten aus dem Basketball mit Migrationshintergrund.

Heute ist unser Interviewgast unser 29-jähriger Regionsvorsitzender für die Region Bremen und Präsidiumsmitglied Daniel Godfred Mensah, den wohl alle nur unter seinem Spitznamen „Jeff“ kennen und schätzen.

 

Hallo Jeff, wie geht es Dir?  

"Mir geht’s ganz gut. Ich kann mich nicht beklagen."

Stell´ Dich doch bitte einmal kurz vor und sag´ uns wie alt Du bist und wo Deine Wurzeln sind. 

"Ich heiße Daniel Godfred Mensah, bin 29 Jahre alt und wohne zurzeit in Bremen, wo ich ab der 5. Klasse zur Schule gegangen bin. Geboren bin ich in Takoradi, einer schönen Stadt in Ghana."

Was machst Du zurzeit? (Beruflich, ehrenamtlich im Verein oder sonst) 

"Ich arbeite an einer Bremer Schule und habe in den letzten Jahren ehrenamtlich einiges im Mini- und Jugendbereich im Basketball gemacht. Zurzeit bin ich Regionsvorsitzender der Region Bremen." 

Wie bist Du zu dieser Aufgabe gekommen? 

"Ich habe in meiner Jugend spät mit Basketball angefangen und bin durch mein Studium näher zum Trainersein gekommen. Das hat mir viel Spaß bereitet und ich bin dann drangeblieben."

Treibst Du aktiv Sport und wenn ja, welche Sportarten sind dabei? 

"Ich spiele Basketball in einem Bremer Verein und probiere gerne auch andere Sportarten aus. Ich versuche mich, mit verschiedenen Sportarten und Übungen fit zu halten."

Fühlst Du Dich integriert in der Stadt / dem Ort, wo Du lebst bzw. generell in Deutschland? 

"Ich fühle mich in meiner Stadt und in Deutschland sehr integriert. Ich denke, dass u.a. der Schulbesuch und das Sich-Engagieren in verschiedenen Bereichen die Integration vereinfacht haben."

Bist Du schon einmal mit Diskriminierung oder Fremdenfeindlichkeit konfrontiert worden? 

"Mir persönlich nicht, aber ich habe es schon mal bei anderen mitbekommen. Es sollten alle Menschen offen und vorurteilsfrei miteinander umgehen. Und hierbei kann u.a. das Sporttreiben natürlich helfen."

 

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