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Pokalsieger 2026 kommen aus Hannover und Osnabrück

NBV-Pokalfinale in Lingen und Rotenburg.

NBV-Pokal Herren in Lingen

Der MTV Lingen war in diesem Jahr Ausrichter des Finalturniers um den NBV-Pokal der Herren. Im ersten Halbfinale traf der Gastgeber aus der Landesliga auf den Oberligisten SC Weende. Die Gäste hatten offenbar Schwierigkeiten mit der langen Anreise und fanden nur schwer in die Partie. Der MTV Lingen präsentierte sich dagegen von Beginn an konzentriert, gewann alle vier Viertel und zog mit einem deutlichen 85:57-Erfolg ins Finale ein.

Im zweiten Halbfinale standen sich der Regionsligist Blau-Weiß Merzen und die Regionalliga-Mannschaft des CVJM Hannover gegenüber. Die favorisierten Hannoveraner machten ihre Rolle von Beginn an deutlich und ließen keinen Zweifel am Ausgang der Begegnung aufkommen. Mit einem klaren 114:48-Erfolg sicherte sich der CVJM Hannover den Einzug ins Endspiel.

Im Finale wartete damit eine große Herausforderung auf den Gastgeber aus Lingen. Gegen den Regionalligisten aus Hannover hatte der MTV insbesondere in der ersten Halbzeit nur wenig entgegenzusetzen. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Lingener jedoch deutlich verbessert und gestalteten die zweite Hälfte ausgeglichen. Das dritte Viertel konnten sie sogar mit sechs Punkten Vorsprung für sich entscheiden. Für die Überraschung vor heimischem Publikum reichte es dennoch nicht. Der CVJM Hannover setzte sich am Ende mit 68:55 durch und sicherte sich den NBV-Pokal 2026.

 

NBV-Pokal Damen in Rotenburg

Das NBV-Pokal Final4 der Damen konnte in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden. Aufgrund der kurzfristigen Absagen zweier Halbfinalistinnen wurde in Rotenburg lediglich das Pokalfinale ausgetragen.

Dort trafen die beiden Regionalliga-Teams BG ’89 Rotenburg/Scheeßel und Osnabrücker SC 3 aufeinander. Da beide Mannschaften bereits in derselben Spielgruppe aufeinandergetroffen waren, kannten sie sich aus dem Ligabetrieb bestens. Die Gastgeberinnen aus Rotenburg erwischten den besseren Start und entschieden das erste Viertel mit 19:16 für sich. Im weiteren Spielverlauf übernahm jedoch der Osnabrücker SC zunehmend die Kontrolle. Vor allem in der zweiten Halbzeit zeigte das Team seine Klasse und machte deutlich, dass es den Pokalerfolg aus dem Vorjahr wiederholen wollte. Mit einem souveränen 73:45-Erfolg verteidigten die Osnabrückerinnen ihren Titel und wurden erneut NBV-Pokalsiegerinnen.

 

Der Niedersächsische Basketballverband bedankt sich herzlich bei den Ausrichtern des diesjährigen NBV-Pokal Final4, dem MTV Lingen und der BG ’89 Rotenburg/Scheeßel, für die Organisation und Durchführung der Veranstaltungen. Mit großem Engagement haben beide Vereine für einen würdigen Rahmen der Pokalentscheidungen gesorgt.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an die Pokalsiegerinnen des Osnabrücker SC 3 sowie an die Pokalsieger des CVJM Hannover zum Gewinn des NBV-Pokals 2026.

Ein besonderer Dank gilt zudem allen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, die mit ihrem Einsatz und ihrer Leistung maßgeblich zum erfolgreichen Ablauf der Spiele beigetragen haben. Ohne ihr Engagement wären Veranstaltungen dieser Art nicht möglich.

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