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Aus NBV soll NBBV werden!

Bremen soll in den Verbandsnamen integriert werden.

Aus Niedersächsischer Basketballverband e.V. soll der Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V., kurz NBBV, werden. Das hat das Präsidium am 24. Januar 2026, im Rahmen seiner Klausurtagung in Walsrode beraten und beschlossen. Auf dem nächsten Verbandstag, am 27. Juni 2026 in Göttingen, wird das Präsidium einen entsprechenden Antrag zur Namensänderung stellen, über den die Mitglieder dann entscheiden müssen. Die Nennung Bremens im Verbandsnamen ist die Voraussetzung für die Aufnahme des Basketballverbandes als Mitglied und somit sportpolitische Vertretung der Bremer Basketballvereinen in den Bremer Landessportbund. 

Am 1. Januar 2019 waren die Bremer Basketballvereine geschlossen dem Niedersächsischen Basketballverband (NBV) als Mitglieder beigetreten. Dies auf Beschluss der Verbandstage des BBV und des NBV im Jahr 2018, in dessen Rahmen der Bremer Basketball-Verband (BBV) in den NBV aufging und anschließend (2022) liquidiert wurde. Seit 2021 ist Bremen eine von acht Basketballregionen im NBV. Als Bundesland stellt Bremen über dessen Landessportbund Fördermittel für Aus- und Fortbildung sowie Leistungssportmaßnahmen von Landesverbänden zur Verfügung. Auch der Zugang zu Sporthallen für die Durchführung von Maßnahmen ist in Bremen über den LSB geregelt. Als Mitglied hätte der NBV, dann NBBV, Zugriff auf diese Ressourcen. 

Die Namenserweiterung wäre nach sieben Jahren der formale Abschluss der Fusion beider Basketballverbände, der allen Vereinen aus Bremen und Niedersachsen eine Identifikation mit ihrem Basketball-Fachverband ermöglichen würde. 

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