Anfahrt  |   Login


 

 

 

 

 

 

Bezirk Braunschweig

Bild wird geladen...

Bezirk Hannover

Bild wird geladen...

Bezirk Lüneburg

Bild wird geladen...

Bezirk Weser-Ems

Verbandsentwicklungsprozess NBV2020

Der Verbandsentwicklungsprozess NBV2020 wurde 2012 vom NBV angestoßen, um den verschiedenen Problemen des NBV (inkl. seiner Bezirke und Unterbezirke), wie beispielsweise Rückgang  der Mitgliedszahlen, viele unbesetzte Ehrenamtsfunktionen, eine mangelhafte Außendarstellung des NBV sowie ein unzureichendes Service- und Dienstleistungsangebot für die Vereine, entgegenzuwirken.

Mehrere Projektgruppen befassten sich bisher im Laufe des Prozesses u. a. mit den Themen, wie  Bildung, Regelwerk/Spielordnung, Trainerqualifizierung, Schule und Verein, Talentförderung (Leistungssport), Breitensport sowie Struktur/Aufbau des Verbandes.

Der Entwicklungsprozess, der in 4 Phasen untergliedert ist, soll bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein, mit dem Ziel, den NBV zukunftsorientiert aufzustellen.

Dankenswerterweise wird NBV2020 von der Abteilung Organisationsentwicklung des Landessportbundes Niedersachsen, basierend auf dem Freiburger Management Modell (System-Management, Marketing-Management und Ressourcen-Management), begleitet, um den Basketball in Niedersachsen erfolgreich voranzubringen.   

Der bisherige Prozessverlauf ist untenstehend visualisiert und beschrieben.

Es wird vom NBV ausdrücklich gewünscht, dass seine Mitgliedsvereine bzw. Mitglieder den Verbandsentwicklungsprozess mitgestalten!

Hannover, 7.11.2017

Neuer Termin für die Projektgruppe 1+4

Für alle interessierten Mitstreiter der Projektgruppe 1+4:

Der ursprünglich geplante nächste Termin am 25.11.2017 muss aufgrund diverser Termine, u.a. der DBB-Präsidentenrunde ververschoben werden.

 

Der neue Termin soll am 12. oder 13. Januar stattfinden. Interessierte können sich hier bei Doodle für eine der beiden oder beide Termine für eine Teilnahme eintragen.

 

Wichtig: Erstteilnehmer schicken für eine verbindliche Teilnahme bitte zusätzlich eine E-Mail mit dem Betreff "Projektgruppe 1-4" an info[at]nbv-basketball.de.

20.9.2017

3. Sitzung der Projektgruppe 1/4

Am Samstag 09.09.2017 fand von 10.00 Uhr bis 14.00, erneut unter der Moderation von Marco Lutz (Landessportbund) und unter der Überschrift „Radikal Denken“, die dritte Sitzung der aus dem Verbandsentwicklungsprojekt NBV2020 hervorgegangenen Projektgruppe 1/4 statt.

Die aus zwei früheren Projektgruppen zusammengelegte Gruppe befasst sich, mit einer Prüfung und etwaigen Verbesserung/Veränderung der bestehenden Regionalstrukturen sowie mit den Punkten Service, Dienstleistung, Kommunikation, Information und Außendarstellung.

 

Zu Beginn der Sitzung gab es eine kurze Vorstellungsrunde, da seit dem letzten Treffen der Projektgruppe diese personell sowohl aus Niedersachsen als auch Bremen weiteren Zuwachs verzeichnen konnte. Erfreulicherweise ist es durch die Berichte der Gruppe, die Online-Umfrage und den regen Erfahrungsaustausch über den Verbandsentwicklungsprozess innerhalb des Verbandes und seiner Gliederungen offenbar gelungen weitere motivierte Mitstreiter zu gewinnen, die zusätzliche Impulse in die Gruppe bringen.

 

Im Anschluss an die Vorstellungsrunde gab es - wie üblich - zunächst ein Update der Anwesenden, was es so „Neues“ beim DBB, NBV und den Gliederungen gebe.

 

Marco Lutz begann und berichtete, dass der Basketballverband in Hessen kürzlich nach dem Beispiel NBV2020 seinen eigenen Verbandsfortentwicklungsprozess gestartet habe und schilderte kurz einige Parallelen aber auch Unterschiede.

 

Wolfgang Thom berichtete von einer vom DBB den Verbänden für die Zukunft zur Mitgliederverwaltung vorgeschriebenen Software, zu der es im Oktober/November eine Schulung geben soll und welche ab dem Jahr 2018 nach den Vorstellungen des DBB zur Lizenzpflege genutzt werden soll. Angeblich will zunächst der DBB die notwendigen Anschaffungskosten übernehmen. Nutzen und Folgekosten sind aber derzeit noch gar nicht absehbar, weshalb er diesen Vorstoß des DBB derzeit kritisch sehe. Ferner berichtete er vom DBB-Bundestag, insbesondere der dort verabschiedeten neuen DBB-Schiedsrichterordnung sowie einigen Problemen in der TeamSL-Software, die mit der neuen Saison vor allem in einigen Jugendstaffeln aufgetreten sind.

 

Horst Maron und Jan-Martin Hinck berichteten über die allgemeine Verwirrung und die Probleme in den Gliederungen, vor allem bei den Schiedsrichtern über die erst Ende August veröffentlichten Regeländerungen der FIBA zum 01.10.2017, die der DBB allerdings quasi per Rund-E-Mail bereits zu sofort eingeführt hat. Leider hat diese E-Mail, welche auch Verweisungen auf Video- und Schulungsmaterial zu den neuen Regeln enthielt, deutschlandweit gar nicht alle Schiedsrichter und Vereinsverantwortliche erreicht hat, z.B. weil in TeamSL nicht jede E-Mail-Adresse von Vereinsverantwortlichen ständig aktuell gehalten wird oder in Gegenden mit Vereinsschiedsrichteransetzungen, wie im Unterbezirk Osnabrück, die Schiedsrichter zwar in TeamSL angelegt sind, aber nicht alle mit E-Mail-Adressen hinterlegt sind.

 

Heike Pförtsch berichtete von einem gemeinsamen Projekt mit den Bundesligisten im Bezirk Braunschweig. Danach sollen die dort im Bezirk tätigen Schiedsrichter zur Anerkennung ihres Engagements eine spezielle Karte erhalten, die ihnen einen kostenlosen Eintritt zu Basketballbundesligaspielen der am Projekt teilnehmenden Vereine ermöglicht.

 

Ferner wurde berichtet, dass der Bezirk Hannover kürzlich seinen „Jugendtag“, so wie er bisher stattfand, abgeschafft hat. In diesem Zusammenhang kam das Gespräch auch auf den Jugendausschuss des NBV als Nachfolgegremium des früheren NBV-Jugendtages. Der Ausschuss ist trotz Einführung und Wahl von Delegierten bisher nicht wirklich mit Leben gefüllt worden. Da besteht dringender Nachholbedarf.

 

Nach der „News“-Einheit fasste Dennis Rokitta für die Anwesenden die Ergebnisse der nach der letzten Sitzung unentgeltlich durch ein Meinungsforschungsunternehmen durchgeführten Online-Umfrage zusammen und diese wurden gemeinsam erörtert.

 

An die Ergebnisse anknüpfend führte Marco Lutz nach einer kurzen Sitzungspause die Anwesenden wieder auf die Zielsetzung der Projektgruppe zurück. Man sei nun in der dritten Sitzung, habe vieles bereits andiskutiert und die Umfrageergebnisse. Allmählich müsse mal erarbeitet werden, wo man in einzelnen Bereichen und Fragen eigentlich hin will, wie zukünftig die Strukturen im Niedersächsischen Basketball aussehen könnten. Gesamtzielsetzung ist, den Basketballsport in Niedersachsen und die diesen Sport betreibenden Vereine voranzubringen. Die Vereine sollen für ihre Beiträge mehr Service bekommen. Aktiven Ehrenamtlichen soll die Tätigkeit erleichtert werden, zusätzliche Ehrenamtliche nach Möglichkeit gefunden werden. Zugleich sollen Funktionen bzw. Ämter, die gar nicht gelebt werden überdacht bzw. durch ein effektiveres Konzept ersetzt werden.

 

Marco Lutz betonte, dass diese Zielsetzung so langsam eine Struktur bekommen müsse und erinnerte in diesem Zusammenhang noch einmal an das Thema der Sitzung „Radikal Denken“. Entsprechend entwickelt sich anschließend eine lebhafte Diskussion.

 

Weitgehend Einigkeit bestand, dass die Vereine Service vor allem mit der Organisation des Spielbetriebes durch den NBV und seine Gliederungen gleichsetzen. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Onlinebefragung. Bekanntermaßen Probleme haben gerade die außerhalb der Ballungszentren ansässigen Vereine wegen der weiten Fahrtstrecken. Diskutiert wurde darüber, ob ein Spielbetrieb losgelöst von den bisherigen Bezirksgrenzen diese Probleme wirklich lindern würde. Ein Ansatz wäre, dass man alle niedersachsenweiten Meldungen einer Altersklasse und eines Leistungslevels auf eine Landkarte setze und dann nach örtlichen Nähen Ligen zusammenstelle, die dann wie bisher von den ehrenamtlichen und ortsnahen Sportwarten und Staffelleitern betreut werden. Inwieweit sich dieses Vorgehen letztlich aber tatsächlich im Hinblick auf Reisezeiten und Reisekosten der Vereine günstiger darstellen würde, soll für die nächste Sitzung ermittelt werden. Insofern soll einmal simuliert werden, welche Änderungen es gäbe, würde man das angedachte System mit den diesjährigen niedersachsenweiten Meldeergebnissen anwenden. Dankenswerter Weise wollen Wolfgang Thom und Carsten Brokelmann diese Simulation zeitnah gegebenenfalls mit Unterstützung der Geschäftsstelle einmal versuchen zu erarbeiten.

 

Intensiv diskutiert wurde neben dem Spielbetrieb die Frage, ob es zukünftig noch einer Untergliederung des NBV in Bezirken oder Unterbezirken bedarf. Bereits die ersten Regionalkonferenzen zu Beginn des NBV-2020-Projektes hatten ergeben, dass die Bezirksstrukturen von vielen Vereinen und Funktionären als veraltet bzw. unflexibel angesehen werden, für manche Funktionen bzw. Ämter Ehrenamtliche fehlen oder auch schlicht notwendiges Fachwissen oder Unterstützung fehlt. Andererseits ist die regionale Nähe vieler Funktionsträger aufgrund der dadurch oft vorhanden persönlichen Beziehungen ein Vorteil, den man nicht unbedingt aufgeben möchte.

 

Man könnte deshalb bezüglich der derzeitigen Gliederungen sinnvolle Grenz- oder Organisationsveränderungen prüfen oder gar über noch mehr Untergliederungen (Regionen) nachdenken. Der Gegenansatz wäre hingegen ein schrittweises oder vollständiges Auflösen der Untergliederungen.

 

Letztlich gilt es bei all diesen Ansätzen zu beachten, wie zukünftig Mitbestimmung der Mitglieder/Vereine im NBV aussehen soll und dass wichtige Funktionsträger erhalten bleiben.

 

Bei Untergliederung in Bezirken oder Regionen könnten weiterhin Delegierte zum Verbandstag entsandt werden und letzterer könne mit überschaubarerem personellem Rahmen geplant werden. Bei einer stufenweisen oder vollständigen Aufgabe der Gliederungen könnte den Vereinen gar ein Direktmandat auf dem Verbandstag evlt. im Hinblick auf die Stimmen abhängig von der Mitgliederstärke eingeräumt werden. Wie intensiv sich die Vereine aber tatsächlich beteiligen würden, ist schwierig zu prognostizieren, weshalb der Verbandstag dann deutlich attraktiver gestaltet werden müsse. Selbst bei einer Auflösung der Gliederungen müssten den Vereinen Ansprechpartner/Netzwerker vor Ort bleiben. Beispielsweise könnten die bisherigen Funktionsträger weiter als regionale Beauftragte der Ressortleiter eingebunden werden. In jedem Fall müssten die Ressortleiter in den Ressorts wie Schiedsrichterwesen, Trainerwesen, Jugend usw. klarere Konzepte erarbeiten. Diese Konzepte müssten ausgearbeitet und umsetzbar sein, zudem müssten Vereine und Bezirke frühzeitig über beabsichtigte Strukturänderungen informiert werden, bevor Strukturänderungen auf einem Verbandstag abgestimmt werden können. Informationen sollten optimaler Weise auf extra Informationsveranstaltungen, evtl. vergleichbar zu den Regionalkonferenzen zu Projektbeginn vermittelt werden und nicht lediglich auf Bezirks- oder Verbandstag. Jedem muss klar sein, worüber er abstimmt und welche Ideen dahinter stehen.

 

Die Gruppe einigte sich nach längerer Diskussion darauf, dass es keinen Sinn mache, aufwendig ein Konzept auszuarbeiten, welches durchaus auch die Idee einer schrittweisen oder vollständigen Auflösung der Gliederungen enthalten könnte, wenn nicht die Bezirke von Anfang an in die Ausarbeitung mit einbezogen werden. Vor diesem Hintergrund soll mit den Bezirksvorständen in der nächsten Präsidiumssitzung abgestimmt werden, inwiefern die Projektgruppe auch über eine etwaige Auflösung der Gliederungen bzw. Ersetzung der bisherigen Bezirksstrukturen weiter nachdenken kann und soll.

 

Ferner sollen zu den folgenden Sitzungen Funktionsträger anderer Sportverbände eingeladen werden, die ihre regionalen Organisationsmodelle und ihre Erfahrungen mit diesen, insbesondere im Hinblick auf Spielbetrieb und verbandsinterne Mitbestimmung vorstellen können. So wird voraussichtlich bei der nächsten Sitzung am 25.11.2017 der Geschäftsführer des Nds. Volleyballverbandes als Gast teilnehmen und das Modell des Volleyballverbandes vorstellen.

 

Wer durch den Bericht neugierig geworden ist oder Interesse daran hat, an der Fortentwicklung der Strukturen des Basketballsports in Niedersachsen aktiv mitzuwirken, darf gerne zur Projektgruppe noch hinzustoßen.

Hannover, 24.3.2017

Start der Online-Umfrage zu Service- und Dienstleistungen des NBV

Im Rahmen seines Verbandsentwicklungsprozesses NBV2020 möchte der NBV zukünftig seine Service- und Dienstleistungen für alle seine Zielgruppen verbessern.   Um dies jedoch überhaupt realisieren zu können, benötigen wir unbedingt die Sichtweise aller, die in irgendeiner Weise im niedersächsischen Basketball aktiv sind.   Durch eure Teilnahme an der Online-Befragung gestaltet ihr die ... »mehr
Hannover, 1.3.2017

Strategie & Engagement Workshop

NBV Strategie und Engagement Workshop

Am 24. und 25. Februar 2017 führte der NBV seinen nächsten Schritt im Verbandsentwicklungsprozess "NBV2020" durch. Auf dem NBV Strategie & Engagement Workshop in Hannover wurden in den Tagungsräumen des Hotels Amadeus nach dem Ziehen einer Bilanz zukünftige Ziele abgesteckt. Dabei wurde eine Gewichtung vorgenommen, nach deren Reihenfolge die noch bestehenden Bausteine in Angriff genommen werden sollen.   Die Leitung und die Moderation des Workshops wurden wie in den vorangegangen Schritten in bewährter Weise von Gabi Bösing und Marco Lutz vom Landessportbund übernommen, die in gewohnt sicherer Art zielorientiert durch die Veranstaltung führten und alle Ergebnisse stets für alle sichtbar dokumentierten. Auch die inhaltliche Vorbereitung des Workshops lag federführend in den Händen der LSB-Mitarbeiter. Marco Lutz gab zu Beginn des Workshops einen Überblick über die bisher durchgeführten Schritte und die ... »mehr
Hannover, 24.2.2017

2. Sitzung der Projektgruppe 1/4

Am Freitag den 17.02.2017 fand von 17-21 Uhr, dieses Mal unter der Moderation von Marco Lutz, die zweite Sitzung der aus dem Verbandsentwicklungsprojekt NBV2020 hervorgegangenen neuformierten Projektgruppe 1/4 statt. Die aus zwei früheren Projektgruppen zusammengelegte Gruppe befasst sich, mit einer Prüfung und etwaigen Verbesserung/Veränderung der bestehenden Regionalstrukturen sowie mit den Punkten Service, Dienstleistung, Kommunikation, Information und Außendarstellung.   Zu Beginn der Sitzung gab es eine kurze Updaterunde. In dieser hatten die einzelnen Gruppenmitglieder Gelegenheit zu berichten, was sich seit der letzten Sitzung an für die Projektgruppe Relevantem ereignet hatte bzw. was "Neues" ... »mehr
Hannover, 3.12.2016

Auftaktsitzung der Projektgruppe 1/4: Regionalstrukturen

Am Freitag den 25.11.2016 traf sich die aus dem Verbandsentwicklungsprojekt NBV2020 hervorgegangene Projektgruppe 1 (Regionale Strukturen) erstmalig in neuer personeller Zusammensetzung zu einer vierstündigen Sitzung in den Räumlichkeiten des Landessportbundes Niedersachsen. Die Zielsetzung der Projektgruppe besteht darin, ein umsetzungstaugliches Zukunftskonzept zur Reformierung der bestehenden Regionalstrukturen des NBV zu erarbeiten. Die Projektgruppe setzt sich aus Interessierten und Vertretern der einzelnen Bezirke und Unterbezirke des NBV sowie Vertretern des NBV-Präsidiums zusammen und wird begleitet durch den Landessportbund.   Moderiert wurde die Auftaktveranstaltung dankenswerter Weise charmant und mit viel Energie von Annika Brehme vom Landessportbund. Nach einer ersten Kennlernrunde, den Ermittlungen ... »mehr
Hannover, 10.9.2016

Start der 3. Phase von NBV2020 (Zwischenbilanz/Fortsetzung Projekt- & Arbeitsgruppen)

Nach dem Motto "Unser Spiel mitgestalten" lud der NBV am 02.09.2016 und 03.09.2016 seine Mitglieder und Vertreter aus den Basketballvereinen des gesamten Bundeslandes zu einer Veranstaltung in Form eines Zukunftsforums  ein, um gemeinsam über die Zukunft, Potentiale und Perspektiven der Sportart Basketball in Niedersachsen zu sprechen.

 

Die Veranstaltung wurde von dem niedersächsischen Landessportbund und der niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung gefördert. Als Referenten konnten u. a. Olaf Jähner, Geschäftsführer des niedersächsischen Turnerbundes, gewonnen werden. Dieser hielt einen  Impulsvortrag zum Thema "Erfolgsmodell Sportverein - einfach gemacht!?" Weitere Themen bei dem Zukunftsforum waren Grundschulbasketball, Freiwilligenmanagement, Engagement und Anerkennung im Sportverein sowie erfolgreiches Einwerben von Stiftungsgeldern. Zu diesen Themen stellten Vertreter aus niedersächsischen Basketballvereinen erfolgreiche Projekte vor und tauschten sich mit den Teilnehmern aus.  Zudem entwickelten die Teilnehmer des Zukunftsforums in Gruppen u. a. Vorschläge für mögliche künftige Strukturen des NBV.

 

Hannover, 2.9.2016

Interview mit Andreas Dienst vor dem Start der 3. Phase von NBV2020

Vor dem Start der 3. Phase von NBV2020 fand ein Interview mit unserem NBV-Präsidenten Andreas Dienst über den bisherigen Verlauf des Verbandsentwicklungsprozesses NBV2020 statt. 

 

1.12.2013

Start der 2. Phase von NBV2020 (Projekt- & Arbeitsgruppen)

Die 2. Phase von NBV2020 startete im November 2013 mit einem Strategieworkshop des Präsidiums. Hierbei wurde ein Prozess-Design für die 2. Phase von NBV2020 festgelegt. Anschließend fanden Projektausschreibungen für die 5 Themen "Gremien- und Regionalstrukturen", "Bildung und Qualifizierung", "Talentförderung", "Service- und Dienstleistung" sowie "Spielbetrieb" sowie die Bewerbungsphase für eine Projektmitarbeit statt. Im Januar bzw. März 2014 wurden die Kick-off-Veranstaltungen für die Steuerungsgruppe und die 5 Projektgruppen durchgeführt. Von Juni 2014 bis Juni 2016 befassten sich die Gruppen mit ihren jeweiligen Projektthemen, wobei sich die Projektgruppen im September 2015 über ihren jeweiligen Zwischenstand im Rahmen eines Zwischenmeetings austauschten. Am NBV-Verbandstag, der am 25. Juni 2016 in Hannover stattfand, wurden die bisherigen Ergebnisse von NBV2020 vorgestellt.

Zu NBV2020 gehörten in der 2. Phase auch die Verlegung der Geschäftsstelle im Jahr 2015 von Braunschweig nach Hannover mit neuem Personal sowie der Entwurf einer für alle Bereiche im NBV einheitlichen Spielordnung und Ausschreibung. 

 

2.12.2012

Start der 1. Phase von NBV2020 (Kick-Off & Analyse)

Im November 2012 begann der NBV in Hildesheim den Auftakt für seinen Verbandsentwicklungsprozess, den er sich bis zum Jahr 2020 in 4 Phasen auferlegt hat und von der Abteilung Organisationsentwicklung des Landessportbundes Niedersachsen begleitet wird. Im Januar und Februar 2013 fanden 2 Workshops in Hannover zur Planung mehrerer Regionalkonferenzen statt. Hierbei wurden u. a. die Rollen und Aufgaben für den weiteren Verlauf des Verbandsentwicklungsprozesses bis zum Verbandstag am 1. Juni 2013 definiert und auf mehrere Personen verteilt. Auf 7 Regionalkonferenzen wurden im April 2013 die von den Vereinen zusammengetragenen Themen sondiert und priorisiert. Im Rahmen eines Workshops wurden die Ergebnisse im Mai 2013 von Delegierten der Regionalkonferenzen ausgewertet. Am 1. Juni 2013 fand auf dem NBV-Verbandstag in Peine eine Vorstellung der Zwischenergebnisse von NBV2020 statt.

 


Kontakt  |   Anfahrt  |   Impressum  |   Sitemap  |