Anfahrt  |   Login  |  Datenschutz


 

 

 

NBV-Schiedsrichterkommission

Holger Lohmüller
lohmueller[at]nbv-basketball.de
 
Harald Block
block[at]nbv-basketball.de
 
Manuel-Mark Lücke
gap77[at]web.de

Ansprechpartner in den Bezirken

Bereich Braunschweig Nord

Heike Pförtsch
h.pfoertsch@bbsn-basketball.de

 

Bereich Braunschweig Süd

Armin Gellert
Armin_Gellert[at]t-online.de

 

Bezirk Hannover

Luca Herholz
herholzluca[at]gmail.com

 

Bezirk Lüneburg

Michael Hanke
McHanke[at]arcor.de

 

Bezirk Weser-Ems

Jan-Martin Hinck
hinck[at]nbv-basketball.de

 

Unterbezirk Oldenburg

Sascha Bove
sascha.bove[at]gmx.eu

 

Unterbezirk Osnabrück

Michael Kemena
schiedsrichterwart[at]ubos.de

 

Unterbezirk Ostfriesland

Alexander Meiborg
meiborg86[at]gmx.de

 

 

 

Schiedsrichter im NBV

Holger Lohmüller

 

Ressortleiter Schiedsrichter

 

Kontakt

Mobil
E-Mail
0175  7134190
lohmueller[at]nbv-basketball.de
Sopron, 26.11.2018

NBV-Schiedsrichter Pütter pfeift beim Champions Cup in Sopron

Vom 7. bis zum 14. November 2018 hatte ich die Gelegenheit, bei einem besonderen Turnier als Schiedsrichter teilzunehmen. Zum siebten Mal richtete der Basketballverein der ungarischen Stadt Sopron ein Turnier für die jeweiligen Landessieger in der Altersklasse U16 weiblich für Teams aus ganz Europa aus. Da die U14 des BBC Osnabrück dieses Jahr die Deutsche Meisterschaft gewonnen hatte, wurden sie eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Bedingung dafür war jedoch, einen Schiedsrichter mitzubringen, der dort pfeifen würde.

Ich wurde daraufhin gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, die Aufgabe als Schiedsrichter zu übernehmen. Nach kurzer Überlegung war ich dann für die Idee gewonnen und brach am 7. November zusammen mit dem Team aus Osnabrück nach Ungarn auf.


Von Beginn an merkte ich, dass dort ein anderer Wind wehte als beispielsweise in der WNBL. Die anderen Teams kamen aus Russland, Ungarn, Slowenien, Italien, Kroatien und Lettland. Das Spiel hatte eine andere Qualität. Schon bald merkte ich, dass die Spielweise und dadurch auch die Anforderungen für mich als Schiedsrichter ganz andere sind, als ich es bisher gewohnt war.


Gepfiffen wurde mit der 3-Mann-Technik, was mir zuerst ein wenig Sorgen bereitete, weil ich in der Form noch nie in ein Spiel gegangen bin. Diese Sorgen lösten sich aber nach den ersten Minuten in Luft auf und machten Platz für die Freude an den hochklassigen Spielen. Es wurde physisch, athletisch und trotz aller Intensität sehr fair gespielt, so dass die Schiedsrichter nur selten eingreifen mussten. Unser Hauptfokus als Spielbegleiter lag darin, den Spielerinnen möglichst viel Spielfluss zu ermöglichen und so wenig Zeit wie möglich an der Freiwurflinie verbringen zu müssen.

 

Zu den größten Herausforderungen neben der reinen Schiedsrichtertechnik gehörte die Anpassung an das Spielniveau. Aus Deutschland war ich eine deutlich kleinlichere Linie gewohnt, die aber bei diesem Turnier sehr deplatziert gewesen wäre. Deshalb musste ich mich sehr konzentrieren, trotz des körperlichen Spiels noch mehr als sonst den Vorteil bzw. den Nachteil bei den Kontakten abzuwägen, was häufig dazu führte, dass die Spielerinnen einfach mal spielen gelassen wurden. Schöne Spielzüge, schnelle Fastbreaks und spektakuläre Blocks waren die Folge, was allen Beteiligten deutlich Spaß beim Spielen und auch beim Zuschauen gemacht hat.

Neben dem Basketball ging es aber bei so einem internationalen Turnier auch um das Knüpfen von Kontakten und Austauschen von Erfahrungen. Gerade mit den anderen Schiedsrichtern vor Ort verstand ich mich sehr gut. Es waren Schiedsrichter*innen aus Lettland, Slowenien, Kroatien, Italien und natürlich Ungarn dabei. Diejenigen aus dem Ausland waren wie ich junge, aufstrebende Schiedsrichter mit wenig Erfahrung im internationalen Basketball. Die ungarischen Kollegen*innen jedoch waren alle in der nationalen 1. Liga aktiv; zwei von ihnen waren sogar ehemalige FIBA-Schiedsrichter.

 

Trotz des doch großen Unterschieds an Erfahrung und Alter war es eine sehr angenehme Gruppe, in der jeder willkommen war und sich niemand eingeschüchtert fühlen musste. Gerade als junger Schiedsrichter. Am Freitagabend kamen wir noch auf eine gemütliche Runde in der örtlichen Bowlingbahn zusammen, wobei viel erzählt und gelacht wurde. Die Beziehungen, die dort geknüpft wurden, zahlten sich auch noch an den folgenden Tagen auf dem Feld aus, weil sich nun einfach alle besser kannten und mehr vertrauten.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Turnier in Sopron für mich eine sehr wertvolle Erfahrung war, von der ich noch in den kommenden Monaten zehren kann. Es war meine erste Schiedsrichtererfahrung außerhalb Deutschlands und erst recht auf diesem hohen Niveau im Mädchenbasketball. Neben den intensiven Spielen haben mich auch die Unterhaltungen mit den anderen Schiedsrichter*innen weitergebracht.


Alles in allem war es eine sehr lehrreiche und auch anstrengende Woche, die mich menschlich und sportlich einen großen Schritt weitergebracht hat.

 

Johannes Pütter

Hannover, 10.9.2018

Rudi Steinkamp ist 80 Jahre alt

Quelle: Deutscher Basketball Bund

Quelle: Deutscher Basketball Bund

Am heutigen Montag, 10. September 2018, feiert ein im positivsten Sinne Basketball-„Urgestein“ seinen 80. Geburtstag. Rudi Steinkamp (Fotos aus etwas jüngeren Jahren) hat fast sieben Jahrzehnte seines Lebens auch dem Basketball gewidmet und dabei als Spieler, Trainer, Manager, Schiedsrichter und Kommissar uvm ganz viel Positives bewirkt. „Ich gratuliere Rudi auch im Namen des gesamten DBBs sehr herzlich zu seinem runden Geburtstag. Kaum zu glauben, dass er bereits 80 Jahre alt ist, den ich erinnere mich noch sehr gut an seine Tätigkeit als Bundesliga-Kommissar und –Schiedsrichter und auch sonst an ganz viele gemeinsame Erinnerungen. Rudi ist jemand, bei dem es mir überhaupt nicht schwerfällt zu sagen, dass er sich um den Basketball in Deutschland verdient gemacht hat“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

 

Hier ein paar Auszüge aus seiner Vita:
Rudi Steinkamps Basketballzeit begann in Bremerhaven. Als Spieler agierte er für den BC Bremerhaven in den sechziger Jahren in der Oberliga – damals noch die zweithöchste deutsche Spielkasse. Aber schon während seiner aktiven Zeit zog ihn die Schiedsrichterei magisch an. Helmut Scholz und Emil Sadowski – zwei Namen, die mit dem deutschen Basketball ganz eng verbunden sind .- waren seine Lehrmeister und Prüfer für die C- und B-Lizenz. Nicht vergessen hat Rudi Steinkamp die A-Prüfung – speziell den praktischen Teil. DBB-Schiedsrichterwart und Prüfer war der heutige DBB-Ehrenpräsident Manfred Ströher. Steinkamp wurde schon nach wenigen Minuten mit den Worten „Der Nächste“ erlöst.

 

Das war Steinkamps Einstieg in die Schiedsrichterkarriere, die ihm viele interessante Begegnungen in den Bundesligen und auch bei internationalen Spielen bescherte. Sein letztes Spiel in der Bundesliga pfiff er am 7. April 1989 – es war das erste Endspiel zwischen Bayreuth und Leverkusen in Bayreuth – zusammen mit dem verstorbenen, ehemaligen DBB-Generalsekretär Peter Klingbiel. Der Jubilar gehörte von 1975 bis 1989 immer zur Elite der deutschen Basketballschiedsrichter und war auch viele Jahre lang in der DBB-Schiedsrichterkommission aktiv. Auch auf Landesebene war Steinkamps Basketballbegeisterung kaum zu bremsen. Als Schiedsrichterwart von Hamburg und Niedersachsen gab er vielen Schiedsrichtern das Rüstzeug für eine erfolgreiche Karriere. Als Technischer Kommissar stand er nach seiner Schiedsrichterkarriere noch bis 2009 im Rampenlicht.

 

Als Spieler wechselte Steinkamp 1961 von Bremerhaven nach Hamburg – beruflich bedingt ging er von der Weser an die Elbe – und war für den TV Lockstedt am Ball. Dort erwarb er auch seine Trainer C-Lizenz und trainierte die Damen des Vereins. Von Hamburg zog es Rudi Steinkamp 1974 aufs Land nach Stade. Dort engagierte er sich sofort in der Basketballabteilung des VfL, zuerst als Spielertrainer und als Abteilungsleiter, dann als Manager der Regionalligamannschaft. Auch die Schiedsrichter-Nachwuchsförderung liegt ihm generell und besonders in Niedersachsen nach wie vor am Herzen.

 

Rudi Steinkamp hat im Laufe der Jahrzehnte viele sehr bekannte Personen aus dem Sport getroffen, wie z.B. Chris Welp, Michael „Mike“ Koch  oder seinen Freund Svetislav Pesic. Eine seiner tollsten Begegnungen war aber die mit dem vierfachen Olympiasieger von 1938, der Leichtathletik-Legende Jesse Owens, den er im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin traf.

 

Das Geburtstagskind ist seit 55 Jahren glücklich mit Frau Karin verheiratet und feiert heute sicher auch mit seinen beiden Kindern Egbert und Carola.

Hannover, 14.6.2018

NBV-Perspektivschiedsrichter bei der Deutschen Meisterschaft Ü40 Herren im Einsatz

Am 09. und 10. Juni 2018 wurde das Finalturnier zur Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse Ü40 Herren in Wolfenbüttel ausgetragen. Als Schiedsrichter kamen Perspektivschiedsrichter des Niedersächsischen Basketballverbandes zum Einsatz, die von erfahrenen Schiedsrichtern aus der Bundesliga, Regionalliga und Oberliga unterstützt wurden. Betreut wurden die Schiedsrichter durch das NBV Schiedsrichterkommissionsmitglied Harald Block und den NBV Ressortleiter Schiedsrichterwesen Holger Lohmüller.   In 16 sehr physisch und psychisch intensiven Spielen konnten die Schiedsrichter weitere wertvolle Erfahrungen für ihre nächsten Karriereschritte sammeln. Nach einem bis zur letzten Minute ... »mehr
Quakenbrück, 27.5.2018

Auszeichnung für NBV-Schiedsrichter

Foto: NBV

12 Schiedsrichter wurden vom DBB zum JBBL-/NBBL-TOP4 Turnier 2018 nach Quakenbrück eingeladen. Mit dabei waren Merlin Herges und Alexander Rogic vom NBV. Nach ihren Leistungen im Halbfinale wurden beide für das JBBL-Finale nominiert.

Hannover, 15.5.2018

Schiedsrichterfördermaßnahme bei der Deutschen Meisterschaft Ü45-Herren

Am 05. und 06. Mai 2018 fanden die Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse Ü45 Herren in Georgsmarienhütte statt. Der Niedersächsische Basketballverband nutzte dieses Turnier für eine intensive Coachingmaßnahme, zu der zwölf Schiedsrichter eingeladen wurden. Diese wurden von vier erfahrenen Schiedsrichtercoaches betreut.   Die Schiedsrichter und Schiedsrichtercoaches reisten bereits am Vorabend des ersten Turniertages an. In einer gemeinsamen Sitzung wurden unter anderem die Themen „Entscheidungsqualität“ und „Schiedsrichtertechnik“ besprochen. Anschließend ließ man den Abend gemeinsam ausklingen.   An den beiden darauffolgenden Tagen leitete ... »mehr
14.8.2017

Delegationsschiedsrichterin bei der U15 Nationalmannschaft

Göksin Kaya

Vom 11.-13. August 2017 fand der „Nordseecup“ (NSDBC) in Vejen (Dänemark) statt. Dabei handelt es sich um ein FIBA-Jugendturnier der U15-Nationalmannschaften aus Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Als eine von zwei Delegationsschiedsrichtern begleitete Göksin Kaya (Hildesheim) die deutschen Mannschaften. Bei der Leitung von vier Spielen der Jugendnationalmannschaften wurde sie unter der Führung des italienischen FIBA-Instructors Roberto Chiari und des dänischen Schiedsrichtercoaches Pelle E. Persson in morgendlichen Praxis- und Theorieeinheiten intensiv geschult und in allen Spielen durch die Schiedsrichtercoaches begleitet.

1.8.2017

Zwei NBV-Schiedsrichterinnen zum Bundesjugendlager

Camilla Burda

Die DBB-Schiedsrichterkommission hat zum Bundesjugendlager vom 30.9. - 3.10.2017 insgesamt 16 junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter nach Heidelberg eingeladen, die dem DBB-Förderkader bereits angehören oder bei einer vorhergehenden Maßnahme z.B. beim Bundesfinale JtfO in Berlin positiv aufgefallen sind.

 

Der NBV wird bei dieser Veranstaltung durch die beiden Schiedsrichterinnen Camilla Burda (Uelzen) und Göksin Kaya (Hildesheim) vertreten, die beide eine Einladung zu dieser Sichtungs- und Fördermaßnahme des DBB erhalten haben. Beim JtfO-Bundesfinale im Mai erhielten sie von den Sichtern durchweg positive Beurteilungen und haben nun die Chance, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu machen. Sie werden bei allen Spielen auf dem Turnier durch Schiedsrichtercoaches betreut.

13.6.2017

Trauer um Frank Krause-Waterböhr †

Frank Krause-Waterböhr †

Der NBV trauert um seinen ehemaligen Schiedsrichterwart und Schulsportbeauftragten Frank Krause-Waterböhr, der nach längerer Krankheit in der letzten Woche verstorben ist. Im Juli wäre er 60 Jahre alt geworden.

 

Frank war als Schiedsrichter und Kommissar in der 1.Bundesliga und international als FIBA-Schiedsrichter erfolgreich tätig und bekleidete nach seiner aktiven Karriere das Amt des FIBA-Instruktors für Deutschland. Er fand stets hohe Anerkennung und Respekt. Seine ruhige, besonnene und humorvolle Art sowie seine hohe Kompetenz wurden überall geschätzt.

 

Wir trauern mit seiner Frau und den beiden Töchtern.

DBB-Rulesletter 1-2018
Größe: 593 kB
Saisonvorgaben 2016/17
Größe: 129 kB
DBB-Rulesletter-1-2017
Größe: 243 kB
6.5.2017

Schiedsrichtercoaching beim Top 4

Zu den besten Oberligaschiedsrichtern der Saison 2016/17 gehören: Maik Czubera, Lasse Gebauer, Luca Herholz , Finn Höncher, Johannes Pütter und Myrko Sternbeck. Sie wurden mit der Leitung der Pokalhalbfinals und Endspiele im NBV-Pokal 2017 betraut und erhielten dabei von Ressortleiter Dennis Sirowi und Alexandra Rucht wertvolle Tipps zur Weiterentwicklung.

Berlin, 5.5.2017

Nominierung für das Finale für NBV-Schiedsrichterin

Einen große Erfolg in ihrer noch jungen Karriere errang Göksin Kaya, die beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia im Wettkampf II der Jungen von den Schiedsrichter-Coaches für die Leitung des Finales nominiert wurde.

Mit dieser Nominierung ist auch eine Einladung zum Bundesjugendlager in Heidelberg verbunden. Damit sind die ersten Schritte auf der Karriereleiter eingeleitet.

Scheeßel, 8.3.2017

Schiedsrichter für Bundesfinale JtfO nominiert

Göksin Kaya (Hildesheim) und Johannes Pütter (Wunstorf) wurden beim Landesfinale JtfO 2017 in Scheeßel von den Schiedsrichtercoaches für das Bundesfinale Anfang Mai in Berlin nominiert.

Bremen, 3.2.2017

NBV-SRK tagt mit den Bezirksschiedsrichterwarten

Die NBV-Schiedsrichterkommission hat auf ihrer Sitzung mit den Bezirksschiedsrichterwarten schon das Ende für diese Saison eingeläutet. U.a. wurden die möglichen Aufsteiger in die und aus der Oberliga benannt, sowie die Lehrgänge für die Fortbildung der Oberligaschiedsrichter terminiert.

Ressortleiter Dennis Sirowi stellte auch die Ideen zu einem neuen Ausbildungskonzept des DBB vor.

6.1.2017

Coachingmaßnahme bei 'Talente mit Perspektive'

Beim ING-DiBa-Turnier Talente mit Perspektive der weiblichen Jugend am 28. und 29. Januar 2017 in der Schlosswall-Halle in Osnabrück führt der NBV eine weitere Coaching-Maßnahme für Schiedsrichter durch, die sich dieses Mal an Referees richtet, die bisher noch nicht im Fokus des Landesverbands - also erst am Anfang ihrer Karriere - stehen.

Durchgeführt wird diese Maßnahme von Schiedsrichter-Ressortleiter Dennis Sirowi (Bremen) zusammen mit Petra Löffler (Wallenhorst) und Holger Lohmüller (Belm).

12.1.2017

Schiedsrichtercoaching beim Landesfinale JtfO in Scheeßel

Beim Landesfinale des Schulwettbewerbs 'Jugend trainiert für Olympia' am 7. und 8.März 2017 in Scheeßel werden in den Wettkämpfen II und III nicht nur für die Mannschaften die Fahrkarten zum Bundesfinale Anfang Mai in Berlin vergeben, es wird am Ende der Veranstaltung auch der Schiedsrichter nominiert, der für Niedersachsen in der Hauptstadt Spiele leiten wird. Da einige Bundesländer oft keine Schiedsrichter entsenden können, hat auch ein zweiter NBV-Referee berechtigte Chancen zusätzlich nominiert zu werden.   Beim Bundesfinale haben die jungen Schiedsrichter erstmals die Möglichkeit in ihrer meist noch kurzen Laufbahn auf Bundesebene auf sich aufmerksam zu machen. Ziel ist es letztendlich, in einen Förderkader des DBB ... »mehr
8.2.2017

UnserSpiel! Erzählt: Interview mit Göksin Kaya

Göksin Kaya (rechts im Bild)

Göksin Kaya (rechts im Bild) ist erst seit einigen Jahren Schiedsrichterin, pfeift aber bereits in der zweiten Regionalliga. Ende des letzten Jahres saßen wir mit ihr zusammen und sprachen über ihren Werdegang, Schiedsrichtermangel, Besonderheiten für weibliche Schiedsrichter und die Zukunft. NBV Hallo Göksin. Warum bist du Schiedsrichterin geworden? Göksin Kaya Ich war früher selbst Spielerin, so wie eigentlich jeder Schiedsrichter. Damals wollte ich eigentlich nur mein Taschengeld aufbessern, aber hatte dann doch immer mal die eine oder andere coole Schiedsrichterin oder Schiedsrichter, der dann vielleicht mal einen coolen Spruch gebracht hat und als Kind denkt man sich dann: „Hey, der ist ja richtig locker und cool drauf.“. Und dann dachte ich mir, warum nicht, das kannst du auch. NBV Und wie kamst du zum Basketball? Göksin Meine beste Freundin hat Basketball gespielt. Davor hatte sie Fußball gespielt, ist dann aber zum Basketball gewechselt und hat mich dann mitgezogen. Wir waren auch in der ... »mehr
3.1.2017

NBV-Schiedsrichter bei Berliner Winterturnier aktiv

Judith Fitz, Andreas Voigt und Göksin Kaya

Das internationale ALBA BERLIN Winterturnier, der arexes-tolina Wintercup, bei dem u.a. Deutschlands beste U16 Mannschaften im KO-System gegeneinander antreten, wird auch in diesem Jahr von der Regionalliga Nord als Fördermaßnahme für junge Schiedsrichter genutzt.

Insgesamt wurden acht Schiedrichterinnen und Schiedsrichter der 2. Regionalliga eingeladen. Aus dem NBV erhielten Judith Fitz (Göttingen/Burgdorf), Göksin Kaya und Andreas Voigt (beide Hildesheim) die begehrte Berufung. Vor dem Turnier erhielten die Referees Tipps von Jochen Böhmcker (Berlin, früher Oldenburg) zur Schiedsrichtertechnik, die es den Schiedsrichtern leichter machen sollen, gute Entscheidungen treffen zu können. Die anderen beiden Coaches Mathias Rucht (Wietze) und Wolfgang Thom (Cuxhaven) kamen auch aus Niedersachsen.

Judith Fitz wurde übrigens für das Finale der JBBL-Teams nominiert und pfeift dort die Begegnung des Gastgebers ALBA BERLIN gegen das Junior Team der Giants Düsseldorf.

 

Der arxes-tolina Wintercup 2017

Auch in der Saison 2016/2017 zieht es in den ersten Tagen des neuen Jahres wieder viele nationale unter internationele Jugendmannschaften nach Berlin. Der Grund: das alljährliche Winterturnier von ALBA BERLIN, der arxes-tolina Wintercup 2017. 


Vom 01.-03. Januar 2017 treffen in sechs verschiedenen Altersklassen (mU12, mU13, mU14, mU15, mU16 und wU17) 39 Mannschaften aus 10 verschiedenen Ländern aufeinander.

Gespielt wird in vier verschiedenen Hallen: in der Max-Schmeling-Halle - Nebenhallen A, B und C - der ALBA Jugendhalle in der Knaackstraße sowie in den Sporthallen in der Sredzkistraße und der Ruppiner Straße.


Kontakt  |   Anfahrt  |   Impressum  |   Sitemap  |