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Förderer & Partner des NBV

Basketball in der Schule

Hannover, 22.2.2019

Förderprogramm „Grundschulliga vor Ort“ geht in die 2. Phase

Eike Kropp, RASTA Vechta, bei der Übergabe des Grundschulliga-Sets an eine Kooperationsschule

Mit Hilfe der niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung konnte der NBV ein eigenes Förderprogramm für Basketball in der Schule entwickeln und ausschreiben. 25.000 Euro hat Stiftungsrat um dessen Vorsitzenden Innenminister Boris Pistorius für diese Idee dem NBV bewilligt. In der ersten Ausschreibungsphase im Frühjahr 2018 beantragten 18 Mitgliedsvereine des NBV eine Förderung für ihr bestehendes oder in Planung befindliches Grundschulliga-Projekt. In diesem Zuge konnten 75 Kooperationsschulen mit einem Grundschulliga-Set ausgestattet werden. Bälle mit Ballnetz, Ballpumpe, Shooting Sport, Trainingsleibchen und das DBB-Basketballabzeichen wurde den Vereinen dabei zur Verfügung gestellt. Bisher konnten sich insgesamt 75 Grundschulen über die Grundschulliga-Sets freuen! Bis zu den Sommerferien sollen weitere 75 Schulen ausgestattet werden.

 

„Mit dem Förderprogramm wollen wir gemeinsam mit unseren Vereinen die Rahmenbedingungen für Schulbasketball verbessern,“ begründet NBV-Projektreferent die Maßnahme, „da in vielen Schulen oftmals nur kaputte, platte, zu schwere oder zu große Bälle vorhanden sind, war das bisher ein K.O.-Kriterium für ein vernünftiges Basketballangebot. Ein weiterer Grund sind fehlende Übungsleiter. Mit einem Übungsleiterzuschuss unterstützen wir die Vereine auch in dieser Problematik.“, berichtet Traupe.

 

Mit der erneuten Ausschreibungsphase, die bis zum 31.03.2019 läuft, sollen sich alle NBV-Ver-eine motiviert und aufgefordert fühlen, einen Antrag einzureichen, die dies in der ersten Phase noch nicht getan haben. Voraussetzung ist natürlich, dass ein Schul-AG geplant oder vorhanden ist und in dem Modell einer Grundschulliga mündet. Eine Teilnahme an einer bestehenden Grundschulliga in der Region erfüllt diese Voraussetzung auch.

 

Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle noch einmal an die niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung und unserem Ausrüster Spalding gerichtet. Durch beide ist so ein Förderprojekt in der Größenordnung überhaupt erst möglich geworden.

 

Für Fragen steht euch Danny Traupe als Projektleiter unter der Telefonnummer 0511.44 98 53-15 oder per E-Mail (traupe[at]nbv-basketball.de), oder demnächst bei „NBV vor Ort“ in eurer Region zur Verfügung.

Hannover, 4.2.2019

Bericht von der DBB-Schulsporttagung

Projektreferent Danny Traupe (li.) vertrat den NBV auf der DBB-Schulsportreferententagung

Am 1. und 2. Februar fand in der DBB-Geschäftsstelle in Hagen die Tagung der Schulsportreferenten der Landesfachverbände statt. Eingeladen hatte die Schulsportkommission des DBB um Vorsitzende Birte Schaake.

 

Tim Brentjes berichtet stellvertretend über die Erfolge des Jahres 2018. Darunter das Schulsport-Symposium in Frankfurt, bei dem viele Projekte aus ganz Deutschland präsentiert und diskutiert wurden. Dazu gehörte neben 3X3 in der Schule, Mädchenbasketball, Kooperationsmodelle Schule und Verein sowie Kita-Sport. Ein Gastbeitrag des deutschen Rugby-Verbandes gab zusätzlich den Einblick und Ideen in die Arbeit an Schulen. Rugby hat also Sport viel mehr damit zu kämpfen einen Fuß in die Türen von Schulen zu bekommen. Das Symposium diente zudem der besseren Vernetzung von Bundesligavereinen, kleinen Vereinen und den Basketballfachverbänden der Bundesländer. Dazu wurde mit der pronova BKK ein wichtiger Partner für den Mini- und Schulbasketball gefunden. Der Gesundheitskasse hat das Basketballabzeichen in Bronze neu aufgesetzt und stellt dieses den Vereinen kostenlos zur Verfügung.

 

Schul-Teilnahmeausweis geplant!

Im Fokus der beider Sitzungstage stand eindeutig das Konzept der „Grundschulliga“. In deren Kontext immer auch Schul-AGs, höhenverstellbare Körbe und Schulvereinsteams standen. Eine wichtige Errungenschaft könnte dabei ein möglicher Schul-Teilnahmeausweis (STA) stehen. Dieser STA soll dazu beitragen die unbekannte Ziffer an basketballspielenden Schüler*innen in Deutschland abzubilden. Nach Schätzungen des DBB sind das ca. 6.000 bis 10.000 Kinder. Diese Maßnahme ist Konkurrenz zu anderen Spielsportarten ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die Gesamtzahl in Deutschland spielender Kinder unter 12 Jahren würde damit auf insgesamt 36.000 ansteigen. Zur Erinnerung, Länder wie Italien, Frankreich und Spanien haben alleine so viele Kinder unter 12 Jahren registriert, wie es in Deutschland insgesamt Basketballspieler*innen gibt – also von 12 bis 99 Jahre.

 

40 Jahre „Jugend trainiert für Olympia“

DBB-Vizepräsident für Jugend und Schulsport, Stefan Raid, verabschiedete Henk Wedel (Hessen) und Matthias „Ramselhuber“ Ramsauer (Berlin) aus der Schulsportkommission. Henk Wedel verlässt die Kommission nach 14 Jahren aus beruflichen und privaten Gründen, während Matthias Ramsauer nach 40 Jahren das Projekt „Jugend trainiert für Olympia“ abgibt. Ramsauer war für die Organisation für das Bundesfinale „Basketball“ seitens des Berliner Senats und seitens des DBB zuständig. Raid dankte den beiden ausgiebig für ihr jahrelanges Engagement.

Berichte aus den Landesverbänden

Am zweiten Tag standen die Berichte aus den Landesverbänden im Mittelpunkt. Deutlich wurde dabei einmal mehr wie unterschiedlich die Voraussetzungen durch das föderale System in den Bundesländern sind. Den Schwerpunkten und überhaupt die Fördermöglichkeiten sind doch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein wenig Staunen kam dabei beim Bericht aus dem NBV auf, der mit einem sehr engagierten Landessportbund und der niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung oder auch dem Sparkassenverband Niedersachsen sehr gute Rahmenbedingungen vorfindet. Die meisten Verbände haben nun das Thema Grundschulliga und 3X3 auf der Agenda und stecken dort ihre Kräfte rein – so auch der NBV, der mit Berlin und den Kollegen aus Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt am weitesten vorangeschritten sind.

 

Höhenverstellbare Körbe Thema beim deutschen Städtetag

Über die „höhenverstellbaren Körbe“ wurde ebenfalls diskutiert, dabei berichtete Tim Brentjes (DBB), dass der Deutsche Olympische Sportbund mit dem deutschen Städtetag eine Vereinbarung getroffen hat, auf dessen Sitzung diese Thematik besprochen werden soll. Der NBV hat sich diesbezüglich bereits beim niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport positioniert und Unterstützung aus dem Sportstättensanierungsprogramm (100 Mio. Euro) bei der Umrüstung eingefordert.
Im Rahmen der neuen Miniregeln soll bis zur U12 das Spielen auf höhenverstellbare Körbe umgesetzt werden. Vereine, die nicht in der Lage sind dies sofort umzusetzen sollten nicht in Panik verfallen. Es ist als ein Prozess zu sehen sagt der DBB und alle Landesvertreter. Hier ist das föderale System für eine bundeseinheitliche Umsetzung eher hinderlich. Ansonsten berichtet Brentjes noch, dass Deutschland in Europa „eine Insel“ ist, wenn es um die Korbhöhe bei der Ausbildung geht und die Vorteile bereits in der Entwicklung im internationalen Vergleich erkennbar werden.

Hannover, 4.2.2019

Förderverein sammelt Geld für neuen Basketball- & Bolzplatz

So könnte der Basketballkorb in Frielingen an der Grundschule bald aussehen.

Erich Felske engagiert sich für einen Basketballfreiplatz in Garbsen! Otternhagen ist Vorbild für Spielfeld. Der Pausenhof der Grundschule Frielingen wird für 228 000 Euro neu gestaltet. Damit könnten gute Rahmenbedingungen für eine Basketball-Pausenliga geschaffen werden.

 

Von Gerko Naumann, LEINE-ZeitungKlatsch. Der Schuss hat gesessen. Ein nasser, brauner Abdruck des Fußballs an der Wand der Grundschule Frielingen zeugt von dem Treffer. Von einem Fußballplatz, der diesen Namen auch verdient, kann auf dem Pausenhof derzeit keine Rede sein. Die Kinder lassen sich trotzdem nicht von ihrem liebsten Hobby abbringen und kicken in der Matschlandschaft gut gelaunt weiter. Auf schmutzige Schuhe und Hosen wird dabei natürlich keine Rücksicht genommen. Am Spielfeldrand steht Erich Felske vom Förderverein der Grundschule und schaut sich das schmutzige Spektakel aus sicherem Abstand an. An seinem Gesichtsausdruck ist nicht genau auszumachen, ob er eher belustigt oder frustriert ist. Oder beides. Klar ist jedoch, dass sich der Förderverein nicht mit dem Zustand des Schulhofs zufriedengeben will. Deshalb haben die Ehrenamtlichen die Initiative übernommen. „Ich habe mehr als 100 Briefe mit Tausenden Seiten Erklärungen an Unternehmen verschickt und um Spenden für den Bau eines Bolzplatzes gebeten“, sagt Felske.Dieser Aufwand hat sich gelohnt. „Mehrere Zehntausend Euro“, so Felske, sind so bereits zusammengekommen. Unter den Spendern seien unter anderem Unternehmen wie VW Nutzfahrzeuge, Rossmann, Dachdecker Hanebutt, Ikea und die Volksbank Hannover. Auch die Schüler selbst haben einen großen Teil dazu beigetragen. Bei einem Sponsorenlauf haben sie mehr als 4500 Euro für ihren Bolzplatz gesammelt. „Die Kinder waren so motiviert, als ginge es um eine Olympiade“, sagt Felske stolz.

 

Hortgebäude hat Priorität

Seine nächste Aufgabe bestehe nun darin, die Stadt Garbsen von den Plänen zu überzeugen. Denn: Ein konkretes Vorbild hat Felske vor der Haustür – beziehungsweise im Nachbarort Otternhagen, der zu Neustadt gehört. An der dortigen Grundschule ist vor wenigen Jahren ein sogenannter Mehrzweckplatz mit Kunstrasen, Fußballtoren und Basketballkörben entstanden. Die Kosten betrugen etwa 50.000 Euro. „Genau solch einen Platz wünschen wir uns auch“, sagt Felske. Der dortige Förderverein hat ebenfalls einen Großteil der Kosten übernommen, die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung lief reibungslos, berichtet Felske aus Gesprächen mit den Nachbarn. Ein ähnliches Ergebnis erhoffen sich die Kinder und Eltern nun für Frielingen.Ein schönes Außengelände wird die Grundschule Frielingen auchbekommen, kündigt Garbsens Stadtsprecher Benjamin Irvin an. Im Haushalt sind dafür rund 228 000 Euro vorgesehen – unter anderem für Wege, Spielgeräte und eben den Bolzplatz.Zuerst müsse aber das Hortge- bäude fertiggestellt werden, das die Stadt derzeit für rund 1,5 Millionen Euro bauen lässt. Der Pausenhof wird „dem guten Standard entsprechen, den wir an anderen Schulen auch anwenden“, sagt Irvin und verweist etwa auf den umgestalteten Schulhof der Hauptschule Nikolaus Kopernikus. Sollte der Förderverein Geld dazugeben, könne der Bolzplatz „funktionell erweitert werden“ – etwa um Basketballkörbe. „Grundsätzlich finden wir es natürlich toll, wenn sich Eltern auf diese Weise engagieren“, sagt Irvin. Felske und seine Mitstreiter wünschen sich, dass der Bau schnell beginnen möge und der Platz schnell fertig ist. Und dass die Stadt nicht an der falschen Stelle spart: „Die Kinder brauchen einen solide gebauten Platz, der am besten 30 Jahre halten soll“, sagt Felske. Wichtig sei eine gute Drainage zur Entwässerung des Bodens. Auch wenn das bedeuten könnte, dass der Förderverein weitere Spenden sammeln muss. Denn eines verspricht Felske: „Ich höre erst auf, wenn der Platz steht.“

Stade, 28.1.2019

Die „Grundschulliga“ zum ersten Mal in Stade

Seit Beginn des Schuljahres bereiten sich die Stader Grundschulen in ihren Basketball-AGs mit großer Vorfreude auf die erstmalige Austragung der „Stader Grundschulmeisterschaft“ vor. Die Kinder üben jede Woche fleißig Dribbeln, Werfen, Passen, Korbleger und vieles mehr, um gegen Ende des Schuljahres 2018/19 zum ersten Mal direkt gegen die anderen Schulen anzutreten. Umso größer war die Freude, als der NBV die Schulen kurz vor Weihnachten im Rahmen des Projektes „Grundschulliga vor Ort“ mit neuen Trainingsmaterialien ausstattete.
 
Das Turnier soll unter dem „Fair Play“-Gedanken ausgetragen werden und den Kindern den Spaß am Basketball, als Wettkampfsport, vermitteln. Neben dem Kräftemessen der Teams im Turniermodus „Jeder gegen Jeden“, können die Kinder auch ihre individuellen Fähigkeiten erproben und in Wurf- und Korblegerwettbewerben den besten Werfer/die beste Werferin unter sich ausmachen.
 
Langfristig soll der Grundstein für eine engere Zusammenarbeit mit den Schulen und die Etablierung der „Stader Grundschulmeisterschaft“, als jährlich oder gar halbjährlich wiederkehrendes Event, erzielt werden.
Osnabrück, 20.12.2018

Basketball-AG der Hauptschule Innenstadt und der Schule an der Rolandsmauer

Die Hauptschule Innenstadt in Osnabrück bietet in Zusammenarbeit mit der Schule an der Rolandsmauer eine Basketball-AG für interessierte Kinder an. Diese Kinder haben zum einen Migrationshintergrund und sind teilweise nicht ganz so lernstark wie andere.

 

Regelmäßig am Donnerstag nach Schulschluss treffen sich hier etwa 6 - 12 Kinder, um gemeinsam der schönsten Sportart nachzugehen. Geleitet wird die Sportstunde von Yannik Twiehaus, einem angehenden Lehrer, der sich hier toll engagiert. Es ist nicht immer ganz einfach die Kinder mit Migrationshintergrund und lernschwache Schüler zu zügeln und unter Einhaltung von Regeln sportliche Betätigungen bzw. strukturierte Übungen zu vermitteln, wie Yannik mir berichtete. Trotzdem macht er seine Sache sehr gut und es macht ihm viel Spaß.

 

Wir finden es toll, dass sich immer wieder kleinere oder größere AGs und Sportstunden bilden, in denen Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht, einen Anschluss an die Gesellschaft finden und so sinnvoller Freizeitbeschäftigung nachgehen können. Deshalb möchten wir uns bei Yannik an dieser Stelle für sein persönliches Engagement und bei den Schulen für die Einrichtung und Organisation der AG bedanken. Wir sichern gerne und jederzeit unsere Unterstützung zu.

 

Wir wünschen beiden beteiligten Schulen, den teilnehmenden Kindern und dem engagierten Übungsleiter frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2019!

 

Text und Bild: Dirk Povey

Hannover, 24.10.2018

Förderprogramm „Grundschulliga vor Ort“ toll angenommen!

Am 31. September 2018 endete die Antragsfrist für die Teilnahme am ersten NBV-eigenen Förderprogramm. Durch die Unterstützung der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung konnte der Niedersächsische Basketballverband erstmalig ein eigenes Fördermodel für seine Mitgliedsvereine anbieten – Grundschulliga vor Ort.

Die Förderung beinhaltet ein Grundschul-Set sowie Übungsleiterzuschüsse, und soll den Basketballvereinen die Umsetzung und das regelmäßige Angebot einer Basketball-AG ermöglichen. Angesprochen waren alle NBV-Mitgliedsvereine, die bereits mit Grundschulen kooperieren, oder in Begriff sind eine Kooperation mit einer oder mehreren Grundschulen aufzubauen. Die Grundschul-Sets sollen die Durchführung von Schul-AGs erleichtern und an den Schulen bleiben, damit die Übungsleiter nicht mehr das nötige Trainingsequipment hin und herschleppen müssen. Die Bezuschussung der Übungsleiter soll Kontinuität in der Durchführung der Schul-AGs bringen. Die Hoffnung ruht natürlich auch darauf, dass die Lehrerinnen und Lehrer auch im Sportunterricht einmal mehr zu dem Set greifen und dieses im Unterricht anwenden. Insgesamt 18 Vereine haben einen Förderantrag in der Geschäftsstelle des NBV in Hannover eingereicht.


Das Grundschul-Set wurde mit Unterstützung unseres Sportartikelausrüsters SPALDING zusammengestellt und beinhaltet neben den leichteren, orangenen Rookie-Gear Basketbällen der Größe 5, ein hochwertiges Ballnetz, eine Ballpumpe, sieben Trainingsleibchen sowie sogenannten „Shooting Spots“, Bodenmarkierungen zum Erlernen der Korblegerschrittfolge und für Positionswürfe. Der Ball aufgrund seines geringeren Gewichts einen positiven Einfluss auf die Trefferquote der Kinder, die den Ball nun viel besser zum Korb werfen können. Höhenverstellbare Körbe würden die Methode nun noch abrunden. Der NBV möchte mit dieser Maßnahme die Rahmenbedingungen für Basketball an Grundschulen verbessern.

Hannover, 30.7.2018

Förderprogramm "Grundschulliga vor Ort" - Antragsfrist bis zum 31. August verlängert

Für eine Förderung können sich alle Mitgliedsvereine des NBV bewerben, die mit Schulen kooperieren und nachweislich das Modell der Grundschulliga verfolgen und umsetzen.


Die Förderung besteht aus dem Baustein „Grundschulliga-Paket“ (Bälle, Trainings- und Lehrmaterialien) sowie dem Baustein der finanziellen Förderung von Übungsleiterstunden in Grundschulen. Die genauen Förderbedingungen sind dem Antragsformular zu entnehmen.

Die Bewerbungsfrist wurde nun verlängert und endet am 30. August. Die Bewilligungen werden bis Ende September verschickt.


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