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Kontakt NBV Geschäftsstelle

Göttinger Chaussee 115
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Regelwerk

Offizielle Spielregeln für die Spielzeit 2017/2018

Am 18. August hat die FIBA die offiziellen Spielregeln für die kommende Spielzeit bekannt gegeben. Gemäß der Präsidiumssitzung des DBB vom 27. August werden die neuen Regeln mit sofortiger Wirkung in den Spielbetrieb übernommen. Die weitreichendsten Regeländerungen betreffen den Schrittfehler. Zusätzlich ... »mehr

Spielregeln + Vorschriften

Hier findet ihr das aktuelle Regelwerk für den Spielbetrieb im Verband.

Die vorliegende Fassung der Basketball- Regelinterpretation des Deutschen Basketball Bundes März 2017 ersetzt die DBB-Regelinterpretation 2015 vom November 2015 und alle früheren Versionen. Sie stellt die Auslegung der Offiziellen Basketball- Regeln 2014 der FIBA dar und enthält die offizielle Regelinterpretation der FIBA vom 1. März 2017 sowie zusätzliche Kommentare und Situationen. Da die FIBA in den letzten Jahren einige im normalen Basketballspiel untypische und eher selten vorkommende Situationen und Regelungen aus den Regeln herausgenommen und in ihre Interpretation aufgenommen hat, gilt somit die Regelinterpretation als offizielle Ergänzung des Regelwerks.

Saisonvorgaben 2016/17
Größe: 129 kB
16.3.2017

neue Regelinterpretation des DBB

Die AG Regeln des DBB hat eine überarbeitete Fassung der Regelinterpretationen 2017 herausgegeben. Die vorliegende Fassung der Basketball- Regelinterpretation des Deutschen Basketball Bundes März 2017 ersetzt die DBB-Regelinterpretation 2015 vom November 2015 und alle früheren Versionen. Sie stellt die Auslegung der Offiziellen ... »mehr

Aktuelle Regeländerungen

Die aktuellen Regeländerungen findet ihr im DBB-Rulesletter. Dort werden regelmäßig neue Änderungen und Überarbeitungen der Regelinterpretation vorgestellt.

DBB-Rulesletter-1-2017
Größe: 243 kB
DBB-Rulesletter 2015-2
Größe: 330 kB

Kampfgericht

Um ein Spiel regelgerecht durchzuführen, ist ein Kampfgericht unumgänglich. Dieses setzt sich aus AnschreiberInnen, ZeitnehmerInnen und Wurfuhr-ZeitnehmerInnen zusammen, die sich auf einem einheitlichen Stand der Regelkenntnis befinden sollen. Aus diesem Grund findet ihr hier das offizielle Kampfrichterhandbuch des DBB und eine ausführliche Anschreibebogen-Ausfüllhilfe zur Orientierung.

Weitere Regelungen für den Spielbetrieb

Regelungen zu Musikeinspielungen

Vorbemerkung:

Durch Musikeinspielungen wird der Show- und Unterhaltungseffekt eines Basketballspiels wesentlich gesteigert. Dabei müssen alle Handlungsweisen im Geist sportlicher Haltung und des "Fair Play" geschehen. Es muss darauf geachtet werden, dass kein am Spiel Beteiligter in irgendeiner Art und Weise benachteiligt wird. Aufrichtige Zusammenarbeit aller am Spiel Beteiligter wird erwartet.

 

Um den ordnungsgemäßen Ablauf eines Basketballspiels zu gewährleisten, wird die Anwendung folgender Grundsätze empfohlen:

Musikinstrumente (z.B. Trommeln) dürfen während eines Spiels gespielt werden. Sie sind erlaubt an den Seiten hinter den Endlinien und auf der Seite, die gegenüber dem Anschreibertisch und den Mannschaftsbankbereichen liegt.

Musikeinspielungen über die offizielle Lautsprecheranlage sind vor dem Spiel, während der Halbzeitpause, in den Pausen vor Beginn von Verlängerungen, während der offiziellen Auszeiten und bei Spielunterbrechungen, die durch die Schiedsrichter gewährt werden, zulässig. 

Ist eine Spielunterbrechung aufgrund einer Verletzung notwendig, ist eine den Umständen entsprechende Handlungsweise zu empfehlen.

Ist während eines laufenden Spiels die Spieluhr gestoppt (Art. 49 der Regeln), wird empfohlen, Musikeinspielungen bis zu folgenden Zeitpunkten zuzulassen:

  • bei einem Sprungball: Wenn der Schiedsrichter mit dem Ball den Kreis betritt, um den Sprungball ausführen zu lassen.

  • bei einem Einwurf: Wenn der Ball dem Spieler zum Einwurf zur Verfügung steht.

  • bei einem Freiwurf bzw. mehreren Freiwürfen: Wenn ein Schiedsrichter mit oder ohne Ball den Freiwurfraum betritt, um den ersten oder einzigen Freiwurf ausführen zu lassen.

  • läuft das Spiel und die Spieluhr ist nicht gestoppt, sind Musikeinspielungen z. B. in folgenden Situationen zulässig:

  • während eines laufenden Angriffs; dabei sollte darauf geachtet werden, daß die Musikeinspielung nicht zu lange anhält (z. B. der Angriff ist vorgetragen bis ca. zur Drei -Punkte - Linie). In der Regel gilt das für Angriffe der Heimmannschaft.

  • nach einem Korberfolg (z. B. Einspielen eines Jingles).

  • nach einem erfolgreichen Block (z. B. Einspielen eines Jingles).

  • nach einem erfolgreichen Freiwurf u. a.

Musikeinspielungen dürfen nicht dazu benutzt werden, den Gegner lächerlich zu machen, zu irritieren oder zu verunsichern (z. B. nach erfolglosen Würfen oder Freiwürfen). Ist die Atmosphäre zwischen allen am Spiel Beteiligten so gut, dass durch das Einspielen eines Liedes (z.B. "Its time to say good bye" beim fünften Foul eines gegnerischen Spielers) oder eines Geräusches der sportlichen Haltung und dem Geist des "Fair Play" kein Abbruch getan wird, sind keine Einwendungen zu erheben.

Frühzeitig vor Spielbeginn sollte die Gastmannschaft, der Kommissar - wenn eingesetzt - oder der 1.Schiedsrichter über die geplanten Aktionen informiert werden.

Bei Unstimmigkeiten trifft der Kommissar - wenn eingesetzt - oder der 1.Schiedsrichter die Entscheidung und informiert die Spielleitung.

Bestimmungen für Schiedsgerichte

  • Gemäß den Bestimmungen für Schiedsgerichte des DBB entscheidet bei Turnieren ein Schiedsgericht endgültig über Proteste

  • Die Schiedsgerichte werden von den Spielleitern im Einvernehmen mit dem Ressortleiter Sportorganisation berufen. In Anwendung dieser Vorschrift gilt:

  • Den Vorsitz führt ein am Turnierort anwesendes Mitglied des NBV-Vorstandes oder des NBV-Rechtsausschusses, wenn nicht der Spielleiter des Wettbewerbes selbst anwesend ist.

  • Ist kein Vertreter nach Punkt 1) anwesend, so führt der örtliche Ausrichter oder ein von diesem Beauftragter den Vorsitz.

  • Der Vorsitzende leitet die Sitzungen des Schiedsgerichtes und ergreift alle Maßnahmen, die einer schnellen Erledigung des Protestverfahrens dienen.

  • Ist der Vorsitzende selbst oder sein Verein Betroffener oder Beteiligter im Protestverfahren, so leitet er lediglich die Sitzung. Ein Rede-, Antrags-, und Stimmrecht steht ihm dann nicht zu.

  • Der Vorsitzende lost aus den anwesenden, am Verfahren nicht beteiligten Mannschaftsbetreuern, Mannschaftskapitänen und Schiedsrichtern zwei und im Falle von Ziffer 4 drei Beisitzer aus.

  • Sind mehrere Mitglieder von NBV-Organen anwesend, so hat der Älteste den Vorsitz, der Spielleiter hat jedoch Vorrang vor dem Vorsitzenden des Rechtsausschusses, dessen Mitgliedern sowie Mitgliedern des NBV-Vorstandes. Die weiteren NBV-Funktionsträger sind automatisch Mitglieder des Schiedsgerichtes, soweit sie nicht am Verfahren beteiligt sind. Ein Losentscheid nach 5. ist nur dann erforderlich, soweit nicht drei neutrale Mitglieder des Schiedsgerichtes feststehen.

  • Ein Protest ist nur zulässig, wenn die Bestimmungen der §§ 59 ff DBB-SO bei der Einlegung des Protestes beachtet wurden;

  •  die Protestgebühr in Höhe von EURO 104,- innerhalb von 10 Minuten nach der Ermittlung des Schiedsgerichts-Vorsitzenden bei diesem bar eingezahlt wurde;

  • ein schriftlich formulierter Protestantrag innerhalb von 15 Minuten nach Spielschluss (bei Protest aus dem Spiel) oder nach Kenntnis des Protestgrundes bei einem möglichen Vorsitzenden oder dem örtlichen Ausrichter sowie dessen Vertreter in der Halle abgegeben wird.

  • Ist ein Empfänger nach c) nicht anwesend, so kann der Protestantrag auch einem Schiedsrichter oder Kampfrichter übergeben werden, der den Empfang mit Zeitangabe zu bescheinigen hat. Bei Weigerung der Entgegennahme beginnt die Frist nach c) erst zu laufen, wenn der Hinderungsgrund weggefallen ist.

  • Für das Verfahren des Schiedsgerichtes gelten die Vorschriften der DBB-Rechtsordnung, insbesondere die der mündlichen Verhandlungen.

  • Der Entscheidungstenor ist schriftlich zu fassen und dem Protestführer bekanntzumachen. Für die Spielleitung ist der Entscheidungstenor auf dem Spielbericht zu vermerken oder sonst festzuhalten.

  • Die Entscheidungsbegründung erfolgt in der Regel mündlich.

  • Obsiegt der Protestführer, so ist die Protestgebühr nach 7.1 zurückzuzahlen. Verfällt die Protestgebühr ganz oder teilweise, so ist sie auf ein Konto des NBV zu überweisen (durch den Vorsitzenden des Schiedsgerichtes).


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