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Hannover, 1.7.2021

Sexuelle Vielfalt im Sport: Interview mit Dr. Braumüller von der Sporthochschule Köln

Das Interview erschien in unserem NBV-Podcast #UnserSpiel. Wir haben die Audioversion transkripiert. Das Interview führten Fiona Stahl und Martine Flerlage von der NBV-Jugend.

 

 

F: Fiona Stahl B: Dr. Birgit Braumüller M: Martina Flerlage

 

 

F: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des NBV-Podcasts „Unser Spiel“. Heute zu Gast Frau Dr. Birgit Braumüller vom Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Ich freue mich, dass Sie dabei sind!

 

B: Ja, ich freue mich auch. Herzlichen Dank für die Einladung!

 

F: Außerdem freue ich mich, dass Martina Flerlage mich heute unterstützt und bei unserem Gespräch dabei ist und zum Ende des Gesprächs auch noch ein paar Fragen hat.

 

M: Hallo in die Runde!

 

F: Ja, Frau Braumüller. Ich will gar nicht lange reden, möchten Sie sich kurz selber vorstellen?

 

B: Gerne. Mein Name ist Birgit Braumüller, ich arbeite am Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, wie Sie schon gesagt haben. Ich bin dort seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin und wir beschäftigen uns eben auch schwerpunktmäßig seit einigen Jahren mit den Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität im Sport. Wir versuchen einerseits zu schauen, wie ist denn die Situation für LGBTI’s im Sport, wo gibt es Barrieren, wo gibt es Diskriminierungserfahrungen. Wir bemühen uns aber auch sehr dieses Wissen in die Praxis zurückzubringen, also auch mit Sportorganisationen und der Politik ins Gespräch zu gehen und wirklich zu schauen, wo sind Stellschrauben, wo man ansetzen kann, um inklusivere Strukturen für Lesben, Schwule, Trans und Interpersonen im Sport zu schaffen.

 

F: Ja, sehr interessant auf jeden Fall. Sie haben schon einiges angeschnitten, worüber wir hier auch in unserem Podcast heute sprechen möchte. Homophobie im Sport generell und ganz im Speziellen das Projekt „Outsport“, über das wir gleich sprechen. Ich würde sagen, damit fangen wir direkt mal an. Sie können uns einen Einblick in das Projekt geben, worum es geht, was die Intention hinter diesem Projekt ist.

 

B: Gerne! „Outsport“ ist ein europäisches Projekt, an dem fünf Länder teilgenommen haben. Neben uns haben noch Organisationen aus Österreich, Ungarn, Schottland und Italien teilgenommen. Das Projekt lief über drei Jahre, wurde von der EU-Kommission gefördert. Das große Ziel war, dass wir Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität im Sport begegnen und auch bekämpfen. Wir haben das über verschiedene Aktivitäten gemacht. Zunächst über Forschung: Wir haben eine qualitative und eine quantitative Studie durchgeführt. Ausgehend von diesen Forschungsergebnissen, haben wir Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen etabliert, Kommunikationskampagnen gestartet, Sensibilisierungsmaßnahmen durchgeführt, um eben dieses Thema in der Sportwelt präsenter zu machen, um den Akteur*innen ein Stück weit Werkzeuge in die Hand zu geben, wie man mit den Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität umgehen kann.

 

F: Wir wollen auch direkt einmal auf die Ergebnisse der Studie zu sprechen kommen. Unter anderem hatten Sie die wahrgenommene Ausgrenzung und die Ausgrenzung generell von homosexuellen Menschen im Sport untersucht. Wir kommen aus dem Basketball, aber uns interessiert erstmal, welche Sportarten Sie in den Fokus genommen haben, vielleicht gibt es auch Unterschiede zwischen Mannschafts- und Individualsportarten. Wie sieht es da aus?

 

B: Wir haben die Ausgrenzung in der Studie mit drei Indikatoren gemessen. Wir haben einerseits geschaut, inwiefern denn homo-negative Sprache wahrgenommen wird, das ist ja etwas, das im Sport ganz stark vertreten ist. Wir haben uns auch angeschaut, inwiefern die Sportler*innen bewusst auf bestimmte Sportarten verzichten, weil sie Angst davor haben, diskriminiert zu werden und wir haben uns die tatsächlichen Diskriminierungserfahrungen angeschaut. Bei letzterem, also persönlichen Diskriminierungserfahrungen, haben wir eigentliche keine Unterschiede zwischen Individual- und Mannschaftssport oder auch zwischen verschiedenen Sportarten festgestellt. Wo wir tatsächlich Unterschiede festgestellt haben, ist bei der homo-negativen Sprache also dem bekannten Schwulen-Pass oder was auch immer, das kennen wir leider alle aus dem Sportkontext. Da zeigt sich, dass dies in Teamsportarten, also auch im Basketball, häufig wahrgenommen wird. Interessanterweise fühlen sich die Sportler*innen aus Teamsportarten davon aber weniger gekränkt. Das ist in gewisser Weise wahrscheinlich ein Gewöhnungseffekt, den wir da gefunden haben. Je häufiger man das hört, desto weniger schlimm ist das für einen persönlich. Und wir haben uns den homo-negativen Sprachgebrauch auch nochmal nach Sportarten angeschaut. Da zeigt sich, dass vor allem Sportler*innen aus dem Handball, Fußball und Rugby diese Beleidigungen etc. wahrnehmen. Ganz selten in Sportarten wie Fahrradfahren, Yoga oder Joggen. Der Basketball liegt da im Mittelfeld, weder ganz oben noch ganz unten. Vielleicht auch noch zur dritten Dimension, sich ausgeschlossen fühlen. Wir haben gefragt, auf welche Sportarten verzichten sie, die sie aber gerne ausführen wollen würden. Hier können wir nicht nach Individual- oder Mannschaftssportarten differenzieren, aber wir haben die Sportarten abgefragt. Da steht ganz klar an erster Stelle der Fußball, aus dem Kontext fühlen sich die meisten ausgeschlossen. Allerdings ist dort natürlich auch das große Interesse da, das muss man dann immer zweischneidig sehen und dann folgen schon Tanzen, Schwimmen, Boxen und Kampfkunst. Basketball kommt auch hier nicht explizit vor.

 

F: Das freut uns natürlich auf jeden Fall. Wie Sie schon gesagt haben, liegt das glaube ich auch an der Fankultur, an der medialen Aufmerksamkeit und vielleicht auch etwas an dem Stereotyp oder was dem Sport nachgesagt wird.

 

B: Ja, da haben Sie auf jeden Fall recht! Sportarten sind sehr geprägt von Geschlechterstereotypen. Das spielt in diesem Kontext Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung eine ganz starke Rolle.

 

F: Wenn wir jetzt schon drüber gesprochen haben, dass, wie die Ergebnisse zeigen, Ausgrenzung stattfindet, ist ja auch interessant zu sehen, wie denn die Sportorganisationen oder Sportvereine, in denen die Sportler*innen spielen, auf dieses Thema reagieren. Gibt es da Ergebnisse?

 

B: Wir haben in unserer „Outsport“ Studie tatsächlich auch Sportorganisationen gefragt, allerdings nur in den fünf Projektländern. Es hat sich gezeigt, dass der Status Quo der Umsetzung dort irrsinnig unterschiedlich ist. Es gibt Länder, zu denen durchaus auch Deutschland gehört, wo das Thema schon wahrgenommen wird, wo man gerade dabei ist geeignete Schritte zu setzen, um dagegen vorzugehen. Es gibt aber Länder wie zum Beispiel Schottland, die da tatsächlich schon viel weiter sind. Die haben deutlich inklusivere Strukturen im Sport. Es gibt aber auch Länder, bei denen das Thema in den Sportorganisationen nicht wirklich ernst genommen wird. Mit Blick darauf, was Sportorganisationen machen können, hat sich in unserer Studie gezeigt: Wir haben Ansprechpartner*innen aus verschiedenen Sportorganisationen gefragt, die als Best-Pracitce-Beispiele fungieren, was sie denn machen und was bei der Umsetzung wichtig ist. Da hat sich relativ einheitlich gezeigt, dass es ganz wichtig ist, dass es ein oder zwei Personen in den Verbänden oder Organisationen gibt, die sich dieses Themas annehmen. Ein Stück so wie Sie das machen. Es muss Menschen geben, die dieses Thema nach vorne treiben, die sich für die Thematik stark machen, die dafür sensibilisieren, weil sich im Sportkontext gezeigt hat, dass sich vor allem „Nicht-Wissen“ und „Nicht-Wahrnehmen-Wollen“ das Problem bei allen Akteur*innen ist. Es geht vor allem darum, dass man über Kampagnen auf das Thema aufmerksam macht, dass man sich für einen sensiblen Sprachgebrauch stark macht, dass man Vorbilder aus der LGBT Bewegung medial präsentiert. Dass man zeigt: „Es ist kein Problem, dass du schwul, lesbisch, trans oder was auch immer bist. Du kannst bei uns Sport treiben!“. Was Verbände gegebenenfalls auch noch machen können, das zeigt sich auch bei der „Outsport“-Befragung, das wünschen sich die Befragten auch ein Stück weit: Das sind einerseits die Kampagnen, andererseits auch Diversity-Trainings für Trainer*innen, für Coaches, damit die einen guten Umgang mit der Thematik lernen. Aber auch härtere Sanktionen bei homo-negativen Vorfällen. Momentan ist es bei vielen Sportarten so, dass rassistische Vorfälle härter sanktioniert werden als homo-negative. Es wird also eine Hierarchie zwischen Diskriminierungsvorfällen gemacht, die hinterfragbar ist. Die Etablierung des Themas in die Ausbildungsstrukturen sind wichtig, also alle Personen, die Übungsleiter*innen, Trainer*innen werden, müssen sich damit auseinandersetzen. Denen muss entsprechend auch Werkzeug an die Hand gegeben werden, wie man der Thematik umgehen kann.

 

F: Also sollten wir für uns mitnehmen, dass wir bei den Übungsleiter- und Trainerausbildungen, egal welche Niveaustufe, integrieren, dass es sexuelle Vielfalt gibt, dass man dort ein kleines Augenmerk drauflegt.

 

B: Das wäre ein wahnsinnig toller Schritt. Ich glaube auch einfach, dass Trainer*innen/Coaches teilweise überfordert sind, wenn sie in eine Situation kommen, in der homo-negative Sprüche fallen oder physische Ausgrenzung und Diskriminierung stattfindet. Da braucht man Handwerkszeug, wie man damit umgehen kann. Man braucht ein gewisses Wissen habe, was es bedeutet denn Transgenderpersonen, was bedeutet Intersexualität. Ich glaube, das Mitgeben von sowohl Wissen als auch Umgangsweisen sind ganz zentral. Das wäre ein toller Schritt, wenn der Niedersächsische Basketballverband das in die Ausbildungen implementieren würde.

 

F: Da stimme ich Ihnen zu. Wir werden das weitergeben und hoffen natürlich, dass viele diesen Podcast hören, darauf aufmerksam werden und sich ein kleiner Wandel auftut. Ich würde jetzt mal überleiten zu Martina, die hatte auch noch ein paar Fragen. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon ein mal.

 

M: Kommen wir zur Frage, wie oder wo können sich Menschen, die Diskriminierung im Sport erfahren haben, melden? An wen können sie sich melden? Gibt es da gewisse Vertrauenspersonen in Verbänden, um Kontakt aufnehmen zu können?

 

B: Das ist eine super Frage, da es auch keine klare Antwort gibt. In einzelnen Verbänden gibt es Ansprechpersonen, an die sich LGBTI’s wenden können, wenn sie diskriminiert werden. Da ist aber noch der Sonderfall. Es gibt häufig Ansprechpersonen für generell Gleichberechtigung, Chancengerechtigkeit und die wären auch Ansprechpartner für Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität. Ich glaube, da kann man sich in den Fällen auch da hinwenden. Wir haben in unserer Studie auch wahrgenommen, dass alle Personen in den Organisationen gesagt haben: „Ja natürlich die sich auch an uns wenden. Das ist gar kein Problem, die sollen mich anrufen, wir versuchen dann etwas in die Wege zu leiten.“. Aber das ist natürlich eine wahnsinnig große Barriere und Hemmschwelle beim Präsidenten des Niedersächsischen Basketballverbands anzurufen und davon zu berichten. Wichtig wäre, dass man ganz transparent darstellt und kommuniziert, welche Person dafür zuständig ist und dass es klare Abläufe gibt. Es ist schon schwer genug Diskriminierungserfahrungen zu machen und diese dann zu melden, ist noch ein schwierigerer Schritt, weil man darüber Auskunft geben muss, man wird ausgefragt, es werden Schritte eingeleitet. Deswegen ist es wichtig, dass man dafür einen sicheren Raum hat. Das funktioniert gut, wenn man explizite Ansprechpartner*innen im Verband hat. Ansonsten würde ich auch immer sagen, dass man sich auch immer, kommt drauf an, aus welcher Richtung die Diskriminierung kommt, an Trainer*innen wenden kann, dies im Kleinen besprechen kann und direkt versucht eine Lösung herbeizuführen. Es braucht viel Mut und Selbstbewusstsein, um das anzusprechen.

 

M: Das ist eine gute Handlungsempfehlung für Vereine und junge Menschen. Gibt es denn noch weitere Aspekte für den NBV, junge Trainer*innen usw. wie man damit umgehen kann, dass man diese Barriere verringert?

 

B: Ich glaube ganz wichtig ist und das muss jedem von uns klar sein: Jede und Jeder kann was machen. Man kann das Thema nicht abschieben und sagen: „Die Sportorganisationen müssen da für mehr Inklusion sorgen.“. Sondern jede*r ist gefragt dort aktiv zu werden. Das kann schon im Kleinen anfangen, dass man geschlechtersensibel spricht, dass man keine homo-negativen Sprüche tätigt. Auf einer anderen Ebene, dass man gegen diese homo-negative Sprache antritt, da sie im Sport sehr verbreitet ist. Auch wenn häufig gesagt wird: „Wir meinen das gar nicht böse! Wir meinen das nicht gegen Schwule, Lesben was auch immer.“. Dadurch, dass es in der Sprache immer wieder vorkommt, wird trotzdem eine Botschaft transportiert. Das heißt, dass man offensiv auftritt gegen diese homo-negative Sprache, dass man sich stark macht für einen diskriminierungsfreien Raum, dass man versucht Verbündete*r mit den LGBTI’s zu sein. Je größer die Unterstützung ist, desto einfacher ist es dann auch für die betroffenen Personen Diskriminierung anzusprechen. Also jeder von uns kann was machen, es müssen nicht nur die was machen, die direkt davon betroffen sind, sondern wir können alle daran arbeiten geschlechtersensibel zu sprechen, gegen kleine Ausgrenzungen und Diskriminierungen aufzutreten. Initiativen gründen und wie Sie es machen, nach außen zeigen, wir sind tolerant, wir sind offen, alle sind willkommen. Das ist was ganz Wichtiges und diese Initiativen unterstützen ist etwas, das kann jede*r machen, das kann eine ganz große Wirkung haben.

 

M: Vielen Dank! Wir fühlen uns bestätigt in dem, was wir uns erarbeitet bzw. gestartet haben mit unserem Projekt. Uns stellt sich noch die Frage, inwieweit das Thema in der Sportwissenschaft verankert oder vertreten ist, da Sie ja die erste Initiative in Europa sind, die sich wissenschaftlich damit auseinandersetzt.

 

B: Wir sind die erste Universität, die eine so große Studie durchgeführt hat. Es gab auch vor uns schon einige Forscher*innen, die sich damit beschäftigt haben. Ich glaube, dass das Thema momentan total aktuell ist. Wir nehmen es wahr, dass es einige Initiativen wie Ihre gibt. Immer wieder melden sich Medien sowie Sportorganisationen und treten an uns heran und fragen nochmal zu dieser Studie, wollen Handlungsempfehlungen haben. Da passiert etwas. Ich glaube trotzdem, dass es noch ein langer Weg ist, das ganze im Sport und in der Sportwissenschaft zu etablieren. Häufig wird das auch einfach weggewischt mit der utopischen Vorstellung: „Sport ist per se offen für alle und diskriminiert niemanden.“. Das ist die Wunschvorstellung, die man vom Sport hat. Das funktioniert aber meines Erachtens nicht einfach so. Damit Sport integrativ wirkt, müssen wir alle etwas dafür tun. Diese Vorstellung in der Sportwissenschaft und im Sport allgemein zu durchbrechen, das ist durchaus noch ein langer Weg. Zumal wir auch festgestellt haben, dass viele dieser Diskriminierungserfahrungen, darauf zurückgehen, dass der Sport noch ganz von Geschlechterstereotypen, von Geschlechterdifferenzen, von unterschiedlichen Erwartungen an Sportler*innen geprägt ist. Das spielt in diesem Kontext auch eine ganz relevante Rolle. Wenn wir Diskriminierung sowie Homo- und Transnegativität bekämpfen wollen, müssen wir auch an diese Geschlechterstereotype ran. Das ist ein langer Weg, aber wir sind auf einem guten Weg. Wir sind gestartet und arbeiten daran.

 

M: Die letzte Frage für heute: Sind weitere Projekte für die Zukunft geplant?

 

B: Wir bleiben an dem Thema dran und haben es auch schon in die Lehre an der Sporthochschule implementiert. In verschiedenen Lehrveranstaltungen wird es thematisiert, wir haben Studierende, die sich in Abschlussarbeiten damit beschäftigen. Wir finden es sehr toll, dass das Thema in der Studierendenschaft angekommen ist. Wir als Institut reichen gerade wieder neue Forschungsprojekte bei der EU-Kommission ein, die sich wieder um Inklusion von LGBTI‘s im Sport drehen. Es geht ganz stark um die Geschlechterstereotype. Inwiefern sind Geschlechterstereotype die Wurzel und Ursache für die Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Wir hoffen, dass die Projekte akzeptiert und gefördert werden. Dann sind wir nächstes Jahr wieder stark involviert. Ansonsten finden wir sicherlich auch Möglichkeiten weiter in der Thematik zu arbeiten.

 

M: Da wünschen wir viel Erfolg, dass Sie unterstützt werden!

 

B: Vielen Dank!

 

F: Wir bedanken uns für das Gespräch und hoffen, dass wir weiter in Kontakt bleiben. Vielen Dank!

 

B: Vielen Dank auch von meiner Seite. Toll, was Sie auf die Beine gestellt haben. Das ist genau das, was das Thema braucht. Schön, dass Sie an uns gedacht haben.


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