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Verantwortungsbürger des NBV

Verantwortungsbürger sind Mitarbeiter bei niedersächsischen Sportverbänden und Sportvereinen, deren Stellen zu 100% vom LandesSportBund Niedersachsen gefördert werden.

 Unsere Aufgabe als Verantwortungsbürger beim NBV  ist die Beratung, Begleitung und Vernetzung von Vereinen bei der Kooperation mit Flüchtlingseinrichtungen. Als Verantwortungsbürger agieren wir als Schnittstelle zwischen Vereinen und kommunalen Institutionen, wie Sportbünden, Flüchtlingsunterkünften und sonstigen, lokal einzubindenden Einrichtungen. 

 Organisatorisch verantworten wir Niedersachsen aufgeteilt in die zwei Bereiche „Nord-West“ (NBV-Bezirke Lüneburg und Weser-Ems) und „Süd-Ost“ (NBV-Bezirke Hannover und Braunschweig). Trotz unterschiedlicher regionaler Verantwortung stehen wir beide im ständigen Austausch miteinander stehen. Dies führt, neben dem für uns sehr wertvollen Wissenstransfer, teils zur gegenseitigen Übernahme von Teilaufgaben in den Regionen des jeweils anderen. Somit haben wir immer Einblick in die Projekte des jeweils anderen haben und können uns gegenseitig unterstützen. Zusätzlich profitieren wir in der NBV Geschäftsstelle davon, an einem Knotenpunkt der Basketballvereine in Niedersachsen zu arbeiten, und können stets auf tagesaktuelle Entwicklungen eingehen.

 Unsere Mission besteht im Rahmen unserer Arbeit darin, mehr Mitglieder, Engagierte, Spieler, Trainer und Schiedsrichter für den niedersächsischen Basketball zu gewinnen.

Dirk Povey

Meine Motivation beim NBV als Verantwortungebürger tätig zu sein:

"Ich leite seit fast 2 Jahren das Fitnesstraining im Flüchtlingshaus in Osnabrück und habe dort durchweg gute Erfahrungen gemacht. Diese möchte ich nun auf die Arbeit für die Sportart Basketball sowie die Sportvereinsbetreuung und -beratung im Bereich Weser-Ems gerne überführen und weiter ausbauen!"

 

Kontakt

Telefon
E-Mail
0176 45801715
povey[at]nbv-basketball.de
Hannover, 7.6.2018

2. Auflage: Streetball-Turnier des NBV beim Integrations-Event "Kicken gegen Vorurteile"

Der NBV und der Afrikanische Dachverband Nord gehen im Bereich der Integration gemeinsame Wege. Im letzten Jahr hatte sich der NBV Zum Auftakt der Zusammenarbeit beim Integrations-Event „Kicken gegen Vorurteile“ in Hannover, welches von dem Afrikanischen Dachverband Norddeutschland (ADV Nord e.V.) sowie der Landeshauptstadt Hannover und Polizei Hannover am 24.06.2017ausgerichtet wird, mit einem eigenen Streetball-Turnier beteiligt. Am 23.06.2018 folgt selbstverständlich die 2. Auflage.   Der NBV möchte dort gerne Geflüchtete, Migranten und sozial ... »mehr
Hannover, 18.5.2018

Schnupperstunde mit Kindern in der Flüchtlingsunterkunft

Dank seiner guten Kontakte konnte Dirk eine Basketball-Schnupperstunde mit Kindern in der Unterkunft für Geflüchtete in Bramsche-Hesepe durchführen.   Schon der Empfang war mehr als herzlich: Als Dirk mit dem Sack geliehener Bälle und Hütchen vor dem großen Glasfenster der Schule vorbei in die Sporthalle lief, war der Jubel in der Klasse riesengroß. Viele Kinder winkten und riefen ihm zu. Etwa 20 Kinder tummelten kurz darauf in der kleinen Halle, bedienten sich sofort der Bälle und spielten los.   Nach eine kurzen Warmmach-Phase, ... »mehr
Hannover, 15.3.2018

Flüchtling trainiert mit den Basketballern des OSC

Foto: Swaantje Hehmann

Osnabrück. Seit November 2017 trainiert ein sudanesischer Flüchtling mit den Basketballern vom Osnabrücker SC. Der Sport gibt ihm Halt, während sein weiterer Aufenthalt in Deutschland ungewiss ist.   Der Sport ist für Flüchtling Potur Dak derzeit eine wichtige Konstante und Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Sport bestimmt seinen Alltag. Es ist etwas, mit dem er neben Sprachkursen seine meiste Zeit verbringt. An diesem Abend hat der 26-Jährige – wie jeden Montag seit vier Monaten – Training mit der zweiten Basketballmannschaft des OSC. Mit dem Fahrrad kommt er vom Flüchtlingshaus am Natruper Holz angefahren. Der gebürtige Sudanese ist 1,89 Meter ... »mehr
Hannover, 6.2.2018

Basketball lässt Bürgerkrieg vergessen

Dirk und Angelo

„Basketball is my life“. Selten habe ich diese Aussage mehr geglaubt als in der Sporthalle in Osnabrück. Angelo aus dem Südsudan ist vor knapp vier Jahren aus seiner Heimat geflüchtet und spielt aktuell beim Osnabrücker SC Basketball. Ein gelungenes Beispiel für die ersten Schritte hin zu einer gelungenen Integration durch den Sport. Dabei ist leider nicht alles positiv. Ein Bericht über mein Treffen mit dem jungen Mann und über seine Geschichte.   Osnabrück, 29. Januar 2018, 19.30 Uhr, es regnet in Strömen, weht heftig und ist nasskalt, typisch norddeutsches Schmuddelwetter eben. Ich bin mit Dirk vom NBV und Angelo vor der Sporthalle verabredet und will mit beiden über die Themen Integration und Basketball sprechen. Während wir auf den Teamkameraden warten, der den Schlüssel für die Halle hat, kommt ein großer, dunkelhäutiger Mann mit Handschuhen, Mütze und hochgeschlossener Winterjacke über den Parkplatz auf uns zu. „Hey, nice to meet you, my name is Angelo“, sagt er und gibt mir freundlich lachend die Hand. Auf meine Antwort, dass es mir leid tue für ... »mehr
Hannover, 15.1.2018

Erfolgreicher Silvesterlauf mit viel Freude

Schon im Dezember des letzten Jahres hatte Dirk Kontakt zu HelpAge aufgenommen und dort erfahren, dass diese gemeinnützige Organisation einen unverbindlichen und kostenlosen Lauftreff für jeden in Osnabrück anbietet. Durch die Weitergabe der Information im Flüchtlingsheim, wo Dirk ehrenamtlich als Übungsleiter tätig ist, äußerte Angelo sein Interesse am Lauftraining. Angelo ist ein 26-jähriger Geflüchteter aus dem Südsudan, der schon ... »mehr
Hannover, 4.1.2018

Besuch vom Innenminister

Foto Martens

Kurz vor Weihnachten bekam Dirk, der neben seiner Tätigkeit im Bereich Integration beim NBV ehrenamtlich das Fitnesstraining im Flüchtlingsheim Osnabrück leitet, Besuch vom niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius. Im Rahmen der Unterzeichnung von Kooperationsvereinbarungen zwischen Osnabrücker Vereinen und der Landesaufnahmebehörde zur Nutzung des Übungsraumes, schaute sich Herr Pistorius mit einer Delegation den Raum an und machte sogar ein paar Übungen mit.

Dirk nutze die Möglichkeit gerne zu Auskünften zum Ablauf des Trainings und zu Möglichkeiten Geflüchtete über den Sport zu integrieren. In diesem Zusammenhang konnte er die Vermittlung von sechs Bewohnern des Heimes zum zukünftigen Fußballtraining intensivieren.

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