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Grundschulliga für Niedersachsen

Projektidee

Der NBV möchte den integrativen Charakter von Basketball nutzen, um Kindern, vorzugsweise an Schulen, über #UnserSpiel ...

  • ...das gemeinsame Miteinander,
  • ...Teilhabe und Dialog,
  • ...Persönlichkeitsentwicklung
  • ...sowie die Entwicklung ihrer Fähigkeiten...

...unabhängig von Herkunft, Bildungsstand oder vom sozialökonomischen Status zu vermitteln und um sie langfristig an dem Sport, idealerweise an Basketball zu binden.

Der LandesSportBund Niedersachsen fördert Projekte die Anreize schaffen und Impulse setzen, mehr Menschen mit...

  • ...Migrationshintergrund

und/oder

  • ...sozialer Benachteiligung,

in die Strukturen des organisierten Sports und der Gesellschaft einzubeziehen und um das Miteinander über kulturelle und soziale Unterschiede hinweg verbessern.

 

Ziele & Maßnahmen

Mit dem Projekt will der NBV

  • Kinder unabhängig Ihrer Herkunft mit dem Motiv Basketball zusammenbringen
  • Kindern Basketball über die Schule zugänglich machen
  • Unseren Vereinen den Zugang zu Schulen verschaffen
  • Zusammenarbeit unser Vereine mit Schulen stärken
  • Basketball als festen Bestandteil des außerunterrichtlichen Sportangebots an Schulen etablieren...
  • ...und Schüler für den außerschulischen Basketball gewinnen

 

Dazu sollen folgende regelmäßige Basketballangebote an Schulen mit hilfe der vor Ort ansässigen Vereine etabliert werden:

  • Ballspielgruppe für die 1. und 2. Schulklassen
  • Basketball-AGs für 3. und 4. Klassen
  • Schulturniere mit anderen Schulen als "Grundschulliga"
  • Schulvereinsteams als dauerhaftes Bindeglied von Schule und Verein

Das Modell der "Grundschulliga" soll sich in Niedersachsen als Erfolgmodell für die Zusammenarbeit zwischen (Ganztags)Schulen und Vereinen etablieren. Frühstmögliche Bindung und Integration von Kindern an Basketball und an Vereinsstruturen.

Warum Basketball in der Schule

Warum Basketball der ideale Sport für die Schule ist und durch sein Regelwerk auch besonder gut für Mädchen als auch Jungs geeignet ist:

  • Fairness - körperloses Spiel
  • technisch anspruchsvoll = kognitiv fördernd
  • schult die Sozialkompetenzen wie Kooperation, Rollenfindung, Integration
  • lernt den Umgang mit Kritik und das Lösen von Konfliktsituationen
  • attraktive Sportart für Mädchen und Jungs (Mixed-Mannschaften)
  • sportlicher Wettkampf und Umgang mit Sieg und Niederlage
  • attraktiver Schulsport für drinnen (Halle) und draußen (Schulhof)

Fairness - körperloses Spiel technisch anspruchsvoll = kognitiv fördernd schult Sozialkompetenzen wie Kooperation, Rollenfindung, Integration lernt den Umgang mit Kritik und das Lösen von Konfliktsituationen attraktive Sportart für Mädchen und Jungs (Mixed-Mannschaften) sportlicher Wettkampf und Umgang mit Sieg und Niederlage attraktiver Schulsport für drinnen und draussen

Konzept Schulvereinsteam

Die Zukunft des Vereinssport liegt in der Schule. Vereine müssen die Nachwuchssportler für ihre Disziplin bereits frühst möglich in der Schule abholen. Der Basketball steht hierbei seit eh und je in Konkurrenz zum Fußball und natürlich auch Handball oder Volleyball als attraktiver Hallensport.

Das Konzept des Schulvereinsteams ist die konzeptionelle und strategische Lösung für die zielführende Zusammenarbeit von Verein und Schule. Die Realität sieht aktuell so aus, dass Vereine natürlich Schulangebote in Form von Basketball-AGs anbieten. Doch wird immer wieder die Frage danach gestellt, "wie man die Kinder in den Verein bekommt".

Die Lösung liegt letztlich darin, dass Vereine mit einer falschen Erwartung in die Schulkooperationen hereingehen. Letztlich gilt hier das berühmte Prinzip vom oft zitierten Berg und dem Propheten. Wer ist wer? Viele Vereine verstehen sich fälschlicher Weise als traditionell als Berg. Das ist aber falsch. Sie sind der Prophet der Basketball predigt und dazu am Berg bzw. in der Schule bleiben muss. Genau hier setzt das Konzept des Schulvereinsteams an.

Die Schüler müssen dort abgeholt werden, wo sie schon sind, nämlich in der Schule. Das Vereinsangebot für die Zielgruppe bis 11 Jahre, bis zur 4. Klasse, findet nicht mehr unbedingt in der Vereinshalle statt, sondern direkt in der Schule, am Berg. Mit dem dem Propheten, dem Trainer, muss nur noch eine Person von A nach B. Die Kinder sind schon da und dutzenden Eltern bleiben Hektik und zusätzliche Fahrtwege erspart.

Natürlich bedarf es einiger Rahmenbedingungen die zwischen Schule und Verein geklärt werden müssen. Dafür seht der NBV seinen Vereinen beratend zur Seite.

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